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Steven Wink ist neuer Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren

Südwestpfalz. Steven Wink ist neuer Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Südwestpfalz. Das ergab die Vorstandswahl, die dieser Tage stattfand. Der 27-Jährige tritt in die Fußstapfen von Julius Seebach, der nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Als Stellvertreter wurde Eric Mathur gewählt, Sebastian Lobner verwaltet die Finanzen und die Schriftführerrolle hat Sebastian Schäfer inne

Südwestpfalz. Steven Wink ist neuer Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Südwestpfalz. Das ergab die Vorstandswahl, die dieser Tage stattfand.Der 27-Jährige tritt in die Fußstapfen von Julius Seebach, der nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Als Stellvertreter wurde Eric Mathur gewählt, Sebastian Lobner verwaltet die Finanzen und die Schriftführerrolle hat Sebastian Schäfer inne.

Erst seit einem halben Jahr bei den Wirtschaftsjunioren engagiert, hat sich Wink viel vorgenommen für seine Amtszeit. Auf die Agenda hat sich die 15 Mitglieder starke Vereinigung unter anderem einen Besuch der Frankfurter Börse mit interessierten Jugendlichen geschrieben. Aber auch ein Bewerbercheck an Schulen sowie ein Mentorenprogramm für Studenten steht ganz oben auf der Aktivitätenliste. Diskussionsrunden mit erfahrenen Referenten und Betriebsbesichtigungen sollen das Programm abrunden. Wink, der momentan ein duales Studium an der Berufsakademie in St. Ingbert zum Steuerberater absolviert, ist gleichzeitig auch Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen. Einen Konflikt sieht er darin nicht. "Ich trenne diese Ämter strikt voneinander", unterstreicht der 27-Jährige.

In einem ersten Schritt haben sich die Wirtschaftsjunioren zum Ausbau der Bundesstraße 10 positioniert. Sie wünschen sich, dass zügig eine Entscheidung für eine vierspurige Trasse fällt.



"Es kann nicht sein, dass sich keine Unternehmen in der Südwestpfalz ansiedeln, weil die nötige Infrastruktur fehlt", kritisiert Wink. Die momentane Situation mit Arbeitslosigkeit oder Fachkräftemangel lasse keinen Zweifel daran, dass eine bessere Verkehrsanbindung gebraucht werde. tmü Foto: pm