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Sefrin: Verbandsgemeinde soll Gegenpol zu Zweibrücken werden

Bechhofen. Großer Bahnhof beim Neujahrsempfang der CDU in Bechhofen. Neben Landrat Hans Jörg Duppre, dem CDU-Kreisvorsitzenden Christof Reichert und dem Contwiger Ortsbürgermeister Karlheinz Bärmann kamen gestern Abend auch viele Parteifreunde aus dem Saarland, um mit Paul Sefrin den Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land einzuläuten

Bechhofen. Großer Bahnhof beim Neujahrsempfang der CDU in Bechhofen. Neben Landrat Hans Jörg Duppre, dem CDU-Kreisvorsitzenden Christof Reichert und dem Contwiger Ortsbürgermeister Karlheinz Bärmann kamen gestern Abend auch viele Parteifreunde aus dem Saarland, um mit Paul Sefrin den Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land einzuläuten. Die CDU-Ortsvorsitzende Angelika Küttner sparte nicht an Lob für den Kandidaten ihrer Partei: "Er ist nah am Menschen und kann Brücken schlagen. Das hat er als Ortsbürgermeister in Bechhofen bewiesen."Mit Blick auf die Rede des Bechhofer SPD-Chefs Achim Scherer am Samstag ergänzte sie, es sei selbstverständlich, dass der künftige Verwaltungschef nicht spalten solle. Dies sei gerade bei Sefrin gewährleistet, der im Ortsgemeinderat stets fair mit dem politischen Mitbewerber umgegangen sei. Ein Dorn im Auge der Vorsitzenden ist das stetige Erwähnen der Gemeinde im Zusammenhang mit dem Konzert der Rechtsradikalen im letzten Sommer, wie es bei der SPD-Jahreswendfeier geschehen ist.

Sefrin sieht als das wichtigste Ziel in Bechhofen in diesem Jahr die Erneuerung des Flachdaches des Dorfgemeinschaftshauses: "Es muss abgedichtet und gedämmt werden." Im Bezug auf seine Kandidatur betonte er, dass es gelte, jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen. Beim Zweibrücker Flugplatzgelände gehe es nicht allein um die Ansiedlung von Gewerbe, sondern auch um den Flugbetrieb und um Multimedia. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen wolle er vor allem die Ortsgemeinden stärken. Darüber hinaus müsste noch mehr für die Jugend und die Senioren getan werden. Bei Letzteren vermisse er Einrichtungen, die betreutes Wohnen anbieten. Er wolle als Bürgermeister auch dafür sorgen, dass Zweibrücken-Land ein Gegenpol zur Stadt werde. nobFoto: pm