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Rosen für krebskranke Kinder

Zweibrücken. Seit einigen Jahren schon gibt es in Frankreich die Aktion "Rosen für Krebs". Allein 2010 konnten hier 49 000 Euro für die Kinderkrebshilfe eingenommen werden. Auch die Motorradfreunde des Bitscher Landes engagieren sich bei dieser Aktion. An zwei Tagen im Jahr fahren sie von Ort zu Ort, gehen von Tür zu Tür und verkaufen Rosen für die Kinderkrebshilfe

Zweibrücken. Seit einigen Jahren schon gibt es in Frankreich die Aktion "Rosen für Krebs". Allein 2010 konnten hier 49 000 Euro für die Kinderkrebshilfe eingenommen werden. Auch die Motorradfreunde des Bitscher Landes engagieren sich bei dieser Aktion. An zwei Tagen im Jahr fahren sie von Ort zu Ort, gehen von Tür zu Tür und verkaufen Rosen für die Kinderkrebshilfe. Und weil Zweibrücken so nah an der französischen Grenze liegt, war es nur eine Frage der Zeit, bis man auch hier auf die Rosenaktion aufmerksam wurde - allen voran die Flughafenfreunde Zweibrücken.Auch der Flughafen selbst möchte "Rosen für Krebs" unterstützen, weitere Vereine und Unternehmen haben angekündigt, mitzumachen. Geplant ist jetzt eine gemeinsame Veranstaltung am Sonntag, 17. April. Erstmals machen an diesem Tag die Motorradfreunde aus Frankreich Halt am Flughafen Zweibrücken.

Die vom Flughafen und den Flughafenfreunden erworbenen Rosen werden an besagtem Sonntag an die ankommenden Fluggäste verschenkt. Jeder, der die Aktion durch den Kauf einer Rose oder auch nur durch eine kleine Spende unterstützen möchte, ist aufgerufen, mitzumachen. Los geht es um 13 Uhr am Flughafen Zweibrücken. Wer mitmachen möchte, schreibt bitte eine E-Mail an flughafenfreunde-zw@web.de mit Namen, Menge der Rosen oder Spendenbetrag sowie Kontaktdaten. So können die Organisatoren die richtige Menge planen.

Der Wunsch der französischen Organisatoren ist es, durch diese Aktion auch Motorradfahrer in Deutschland zu motivieren, im nächsten Jahr eine ähnliche Aktion in Deutschland, gerne auch gemeinsam mit den französischen Nachbarn, für die Kinderkrebshilfe auf die Beine zu stellen. Die Zweibrücker Flughafenfreunde stehen Interessierten hier sehr gerne als Vermittler zur Seite. red