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Rohrbruch in der 22er Straße: Anwohner ohne Wasser

Zweibrücken. Zu einem Wasserrohbruch kam es gestern Morgen gegen acht Uhr in der 22er Straße. Aus diesem Grund waren die Stadtwerke gezwungen, die Wasserversorgung im Bereich der Straße abzustellen, wie Geschäftsführer Werner Brennemann erklärte. Für Ärger sorgte dies bei Anwohner Peter Krug, der von den Stadtwerken nicht über das Abstellen des Wassers informiert wurde

Zweibrücken. Zu einem Wasserrohbruch kam es gestern Morgen gegen acht Uhr in der 22er Straße. Aus diesem Grund waren die Stadtwerke gezwungen, die Wasserversorgung im Bereich der Straße abzustellen, wie Geschäftsführer Werner Brennemann erklärte. Für Ärger sorgte dies bei Anwohner Peter Krug, der von den Stadtwerken nicht über das Abstellen des Wassers informiert wurde. "Ich habe bei den Stadtwerken angerufen, da wurde mir gesagt, dass sie Leute von Tür zu Tür geschickt haben. Bei mir hat aber niemand geklingelt", sagt Krug. Das sei keine Art und Weise, seine Kunden zu behandeln.Ein Rohrbruch dieser Art sei ein Notfall, bei dem sofort reagiert werden müsse, erklärt Brennemann. Es bestehe in solch einem Fall Gefahr für Leib und Leben. "Wir haben Mitarbeiter an die betroffenen Haushalte geschickt, aber falls da jemand vergessen wurde, tut uns das leid", sagte er weiter. So ein Rohrbruch könne immer passieren, dagegen könne man sich nicht vollständig schützen. Ferner erklärte Brennemann noch, dass die betroffenen Haushalte in der 22er Straße gegen 16 Uhr wieder Wasser haben sollten. ca