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Oskar-Scheerer-Stiftung möchte ihr Jubiläum mit Freunden feiern

Zweibrücken. Vor 40 Jahren wurde die Oskar-Scheerer-Stiftung gegründet. Sie griff den Gedanken von Oskar Scheerer auf, in der Fasanerie einen Wildrosengarten zu schaffen, und unterstützte tatkräftig die Stadt, damit die Idee verwirklicht werden konnte

Zweibrücken. Vor 40 Jahren wurde die Oskar-Scheerer-Stiftung gegründet. Sie griff den Gedanken von Oskar Scheerer auf, in der Fasanerie einen Wildrosengarten zu schaffen, und unterstützte tatkräftig die Stadt, damit die Idee verwirklicht werden konnte.Da für das Vorhaben keine finanziellen Mittel zur Verfügung standen, wurde von den Mitgliedern in all den Jahren eifrig gebastelt, Marmelade gekocht, Rosenbowle gebraut und weitere Aktivitäten in Bewegung gesetzt, damit die laufenden Arbeiten bezahlt werden konnten. Das waren 40 Jahre intensive Arbeit der Vereinsmitglieder, die ehrenamtlich viel Freizeit investierten. Heute, nach 40 Jahren, können die Mitglieder mit Stolz und Achtung auf das Geleistete zurückblicken. In einer kleinen Feier wollen sie das ein wenig würdigen und laden alle Helfer, Förderer und guten Geister, die an der Verwirklichung dieses Gartens mitgewirkt haben, ein, mit ihnen dieses Jubiläum zu feiern. Am Sonntag, 21. Oktober, um 17 Uhr bitten die Mitglieder ihre Gäste zu einem Umtrunk in den Wildrosengarten, der bei schlechtem Wetter in der Fasanerie stattfindet. Um 18 Uhr wird Martin Ruppert mit seiner Tochter Johanna einen musikalischen Leckerbissen in der Fasanerie bieten. red