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Eine Kirchengemeinde geht neue Wege
Christsein im Alltag: Was bedeutet dies?

Ormesheim. „Anders wahrnehmen – Christsein im Alltag“ ist eine neue Gottesdienstreihe überschrieben, deren Auftakt am Sonntag, 1. September, um 10 Uhr in der barrierefreien Ormesheimer Kreuzkirche ist. Danach freut sich das Presbyterium, mit den Gottesdienstbesuchern in Kontakt zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.

Es folgt in der neuen Gottesdienstreihe am 10. November um 10 Uhr in der Ensheimer Protestantischen Kirche der Musiker und Polizist Markus Fuhr, der darüber berichten wird, wie sein Polizeidienst und sein jahrzehntelanges Engagement als Organist der Kirchengemeinde Ensheim-Eschringen-Mandelbachtal seinen Alltag und sein Christsein prägen.

Christen aus ganz normalen Berufen werden bei der neuen Reihe der Gottesdienste zu Wort kommen. Sie schildern, wie sie ihren Glauben im Alltag erleben, wie er ihre Berufserfahrungen geprägt hat und ihnen die Kraft gibt durchzuhalten. Das Thema der Auftaktveranstaltung am 1. September lautet „Pflegen mit Herz und Seele“ mit Altenpflegerin Maria Hein von der Ökumenischen Sozialstation St. Ingbert, Blies- und Mandelbachtal. Für sie ist ihr Glauben eine Kraftquelle, für sich selbst und die ihr anvertrauten Menschen zu sorgen.

„Unser Christsein gehört in den Alltag. Im Beruf, zu Hause, in der Nachbarschaft oder unterwegs  zeigt sich, was es bedeutet, als Christ zu leben. Da wird es ganz praktisch und hautnah“, zeigt sich Wolfgang Glitt, Pfarrer der Protestantischen Kirchengemeinde überzeugt.