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Nacht der Lichter mit Taizé-Gebet

Zweibrücken. Die protestantische Kirchengemeinde Zweibrücken-Mitte möchte künftig neben der klassischen Gottesdienstform auch andere, ergänzende Formen von Gottesdienst feiern. Unter dem Namen "AlexANDERSkirche" sollen Anregungen aus der ganzen Bandbreite des weltweiten kirchlichen Lebens umgesetzt werden

Zweibrücken. Die protestantische Kirchengemeinde Zweibrücken-Mitte möchte künftig neben der klassischen Gottesdienstform auch andere, ergänzende Formen von Gottesdienst feiern. Unter dem Namen "AlexANDERSkirche" sollen Anregungen aus der ganzen Bandbreite des weltweiten kirchlichen Lebens umgesetzt werden. Die Vorbereitung soll zusammen mit Interessierten aus der Gemeinde geschehen.Der erste Gottesdienst dieser Art ist am 14. Oktober um 19 Uhr in, der aus dieser neuen Zusammenarbeit entstand, steht in der Tradition von Taizé, wie die Kirchengemeinde mitteilt. Bei dieser Andacht handelt es um eine vorwiegend meditative, stille Andacht, im Mittelpunkt stehen die bekannten Taizélieder. Es wird Lesungen geben in unterschiedlichen Sprachen zur Verdeutlichung des Themas: "Auf dass sie alle eins seien, der christliche Glaube als Verbindung zwischen den Menschen verschiedener Nationen und Generationen." Während des Gebets wird das Osterlicht an alle verteilt, sodass die Kirche bald im Kerzenlicht erstrahlt und die Nacht der Lichter beginnt. Der Abend klingt aus mit einem offenen Singen und der Möglichkeit noch etwas bei Tee und Gebäck zusammen zu sein und sich über die gesammelten Eindrücke an diesem Abend auszutauschen.Wer sich näher über Taizé informieren möchte, ist bereits um 17.30 Uhr in die Turmstube der Alexanderskirche eingeladen, wo es einen Lichtbildervortrag gibt und Fragen zu dem Projekt und dem Gebetsabend gestellt werden können. red