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In Hornbach wird weiter am Ortsbild gearbeitet

Hornbach. "Zuerst mussten die Felsenkeller und die Stadtmauer gesichert werden, bevor wir den Bereich umgestalten konnten", blickte Hornbachs Bürgermeister Reiner Hohn auf eine städtebauliche Maßnahme in der Klosterstadt zurück. "Doch wir sind noch nicht am Ende und machen weiter." Auch für die nächsten Bauabschnitte ist die Finanzierung gesichert

Hornbach. "Zuerst mussten die Felsenkeller und die Stadtmauer gesichert werden, bevor wir den Bereich umgestalten konnten", blickte Hornbachs Bürgermeister Reiner Hohn auf eine städtebauliche Maßnahme in der Klosterstadt zurück. "Doch wir sind noch nicht am Ende und machen weiter." Auch für die nächsten Bauabschnitte ist die Finanzierung gesichert.Der Treppenaufgang zur Stadtmauer mit Verbindungsweg zum Klostergarten sowie die Überdachung und Beleuchtung stehen als Erstes auf dem Programm. "Dafür gibt es einen 80-prozentigen Zuschuss aus dem Fördertopf Stadtsanierung", erklärt Hohn. Aus dem gleichen Topf wurden auch die Maßnahmen der letzten Jahre bezuschusst.

Nach dem Treppenaufgang möchte Hohn noch in diesem Jahr den Platz zwischen dem Haus Hauptstraße 3 und dem Felsenkeller neu gestalten. Das in städtischem Besitz befindliche Haus soll dann auch saniert werden. Mit dem neu gestalteten Vorplatz werden nach Meinung des Bürgermeisters die Felsenkeller ein "sehr interessanter Teil" des historischen Stadtrundgangs. Seit der Ausweisung der Stadt als Fremdenverkehrsgemeinde im August des vergangenen Jahres möchte Reiner Hohn die touristische Entwicklung verstärkt fortsetzen.

Deshalb blickt Hohn schon über das Jahr 2012 hinaus. Bis 2014 soll der Rückbau der Bundesstraße 424 mit Neugestaltung der Einmündungen der Grabenstraße und des Butterwegs abgeschlossen werden. Hohn: Dann bekommen wir ein schönes Eingangstor in die Stadt." sf