| 22:19 Uhr

Geschichte der Panama Papers soll verfilmt werden

London. Die Geschichte um die Enthüllungen der sogenannten Panama Papers soll verfilmt werden. Wie der britische "Guardian" und die Presseagentur PA gestern berichteten, ist sich die Streaming-Plattform Netflix mit Bastian Obermayer and Frederik Obermaier über die Exklusivrechte zur Verfilmung ihre Buches "Panama Papers: Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung" einig geworden. Das bestätigten die beiden Investigativ-Journalisten. Die Autoren der "Süddeutschen Zeitung" waren die einzigen Journalisten, die direkt mit dem Whistleblower John Doe in Kontakt standen. Agentur

Die Geschichte um die Enthüllungen der sogenannten Panama Papers soll verfilmt werden. Wie der britische "Guardian" und die Presseagentur PA gestern berichteten, ist sich die Streaming-Plattform Netflix mit Bastian Obermayer and Frederik Obermaier über die Exklusivrechte zur Verfilmung ihre Buches "Panama Papers: Die Geschichte einer weltweiten Enthüllung" einig geworden. Das bestätigten die beiden Investigativ-Journalisten. Die Autoren der "Süddeutschen Zeitung" waren die einzigen Journalisten, die direkt mit dem Whistleblower John Doe in Kontakt standen.

Umsetzen soll das Projekt die Produktionsfirma des US-Filmemachers John Wells.

Die Panama Papers hatten im Frühjahr Schlagzeilen gemacht. In den mehr als 11,5 Millionen Dokumenten der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack-Fonseca fanden sich zahlreiche Belege für undurchsichtige Geschäfte teilweise prominenter Persönlichkeiten mit international tätigen Offshore-Firmen.