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GBI soll sich von unwirtschaftlichen Bereichen trennen

Zweibrücken. Die Gesellschaft für Beschäftigungsentwicklung, Qualifikation und Integration (GBI) soll sich nach der Vorstellung des Verbandsgemeinderates Zweibrücken-Land von unwirtschaftlichen Bereichen trennen. Der Rat beauftragte Bürgermeister Jürgen Gundacker, den Vorschlag bei der nächsten Gesellschafterversammlung einzubringen

Zweibrücken. Die Gesellschaft für Beschäftigungsentwicklung, Qualifikation und Integration (GBI) soll sich nach der Vorstellung des Verbandsgemeinderates Zweibrücken-Land von unwirtschaftlichen Bereichen trennen. Der Rat beauftragte Bürgermeister Jürgen Gundacker, den Vorschlag bei der nächsten Gesellschafterversammlung einzubringen. Bei der Versammlung in der vergangenen Woche hatten die Gesellschafter beschlossen, dass die Rechnungsprüfungsämter der Städte Zweibrücken, und Pirmasens sowie des Kreises Südwestpfalz die Zahlen der GBI überprüfen (wir berichteten). Der Austritt der Verbandsgemeinde aus der GBI war kein Thema der Ratssitzung.Die Neuapostolische Kirche an der Maßweiler Straße in Contwig oberhalb des Friedhofs wird seit Jahren nicht mehr genutzt. Ein Gartenbaubetrieb möchte in diese Richtung expandierten. Die Gemeinde Contwig hat sich dafür ausgesprochen. Damit das umgesetzt werden kann, muss der Flächennutzungsplan geändert werden. Der Verbandsgemeinderat stimmte der Abwicklung im vereinfachten Verfahren zu.

Die Verbandsgemeinde vergab weitere Sanierungsarbeiten an Schulen. In der Grundschule Stambach erneuert die Firma Häfner (Zweibrücken) die Fenster auf der Rückseite, die Firma Ohlinger (Contwig) die Fenster im Treppenhaus. In der Grundschule Contwig streicht die Firma Knerr (Kleinsteinhausen) die Flure. Weitere kleinere Arbeiten in den Schulen würden die Hausmeister in den Sommerferien durchführen, so Gundacker.

Der Verbandsgemeinderat stimmte einer Resolution zum Finanzamt in Zweibrücken zu. Darin wird die Landesregierung gebeten, ein Service-Center einzurichten und so auszustatten, dass die Bürger der Verbandsgemeinde ihre Angelegenheiten bei der Finanzverwaltung vor Ort erledigen können. sf