| 22:05 Uhr

Filmfest Cannes startet mit Cotillard und Gainsbourg

Cannes. Das Filmfestival Cannes wird heute mit einem französischen Liebesdrama eröffnet. Die Stars Charlotte Gainsbourg, Oscarpreisträgerin Marion Cotillard und "James Bond"-Bösewicht Mathieu Amalric spielen in "Les Fantômes d'Ismaël". Darin erzählt Regisseur Arnaud Desplechin von einem Filmemacher, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als eine frühere Liebe auftaucht. "Ismael's Ghosts", wie der englische Titel lautet, läuft in Cannes allerdings außer Konkurrenz und hat keine Preischancen. Im Wettbewerb der weltweit wichtigsten Filmfestspiele sind dafür 19 andere Werke zu sehen, darunter auch zwei von deutschsprachigen Regisseuren: Fatih Akin bringt "Aus dem Nichts" an die Croisette in Südfrankreich. Der Thriller mit Diane Kruger in der Hauptrolle handelt von einem Bombenattentat und Neonazis. Der Österreicher Michael Haneke schickt hingegen das Drama "Happy End" um verschiedene Schicksale vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise ins Palmenrennen. Dafür drehte er nach "Love" erneut mit Isabelle Huppert und Jean-Louis Trintignant. Unter den weiteren Filmemachern im Wettbewerb der 70. Festivalausgabe sind die US-Amerikaner Sofia Coppola und Todd Haynes, die Franzosen Michel Hazanavicius und François Ozon sowie der in Deutschland lebende Ukrainer Sergei Loznitsa. Agentur

Das Filmfestival Cannes wird heute mit einem französischen Liebesdrama eröffnet. Die Stars Charlotte Gainsbourg, Oscarpreisträgerin Marion Cotillard und "James Bond"-Bösewicht Mathieu Amalric spielen in "Les Fantômes d'Ismaël". Darin erzählt Regisseur Arnaud Desplechin von einem Filmemacher, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als eine frühere Liebe auftaucht. "Ismael's Ghosts", wie der englische Titel lautet, läuft in Cannes allerdings außer Konkurrenz und hat keine Preischancen. Im Wettbewerb der weltweit wichtigsten Filmfestspiele sind dafür 19 andere Werke zu sehen, darunter auch zwei von deutschsprachigen Regisseuren: Fatih Akin bringt "Aus dem Nichts" an die Croisette in Südfrankreich. Der Thriller mit Diane Kruger in der Hauptrolle handelt von einem Bombenattentat und Neonazis. Der Österreicher Michael Haneke schickt hingegen das Drama "Happy End" um verschiedene Schicksale vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise ins Palmenrennen. Dafür drehte er nach "Love" erneut mit Isabelle Huppert und Jean-Louis Trintignant. Unter den weiteren Filmemachern im Wettbewerb der 70. Festivalausgabe sind die US-Amerikaner Sofia Coppola und Todd Haynes, die Franzosen Michel Hazanavicius und François Ozon sowie der in Deutschland lebende Ukrainer Sergei Loznitsa.

Die Preise werden am 28. Mai von einer neunköpfigen Jury unter Vorsitz des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar vergeben.