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Erneuter Arbeitsunfall bei der BASF

Erneuter Arbeitsunfall bei der BASFLudwigshafen. Bei Reparaturarbeiten an einer Rohrleitung ist ein BASF-Mitarbeiter im Ludwigshafener Werk verletzt worden. Durch ein tropfendes Leck kam er mit dem Produkt Oleum in Kontakt, was zu Verätzungen in der Leistengegend führte, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar

Erneuter Arbeitsunfall bei der BASFLudwigshafen. Bei Reparaturarbeiten an einer Rohrleitung ist ein BASF-Mitarbeiter im Ludwigshafener Werk verletzt worden. Durch ein tropfendes Leck kam er mit dem Produkt Oleum in Kontakt, was zu Verätzungen in der Leistengegend führte, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Zuletzt war am Montag ein Mitarbeiter von einer Säure im Gesicht verletzt worden. dpaElektronik schuld an Brand in HausWissen/Betzdorf. Der Brand eines Mehrfamilienhauses in Wissen im Westerwald hat nach Ermittlungen der Polizei eine elektrotechnische Ursache gehabt. Nähere Angaben machten die Ermittler nicht. Das Feuer hatte am Dienstag einen Schaden von über 100 000 Euro verursacht. dpaBrüderpaar randaliertan FastnachtMainz. Gleich mehrere Platzverweise binnen 24 Stunden hat ein aggressives Brüderpaar in Mainz erhalten. Die stark alkoholisierten Männer im Alter von 55 und 62 Jahren randalierten nach Polizeiangaben zunächst am Fastnachtsdienstag in einer Sozialeinrichtung. In der Nacht zum Mittwoch mussten die Beamten erneut eingreifen, als die beiden in einer Gaststätte Gäste angriffen. Nur eine Stunde später wurde einer der Brüder volltrunken und am Boden liegend gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Auch dort konnte der mitgekommene Bruder seine Aggressionen nicht in Zaum halten und bedrohte das Klinikpersonal. dpaZwölfjähriger bei Unfall schwer verletztBernkastel-Kues. Auf dem Weg zum Schulbus ist ein Zwölfjähriger gestern in Lieser bei Bernkastel-Kues von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der Junge war laut Polizei über die Straße gelaufen, ohne auf den Verkehr zu achten. dpa