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Christian Schad als neuer Kirchenpräsident eingeführt

Speyer. Mit einem Festgottesdienst in der Gedächtniskirche Speyer ist Christian Schad (Foto: PM) gestern als neuer pfälzischer Kirchenpräsident eingeführt worden. Schad (50) ist Nachfolger von Eberhard Cherdron. Der 65-Jährige stand seit 1998 an der Spitze der Evangelischen Kirche der Pfalz, zu der rund 600000 Christen in der Pfalz und Teilen des Saarlandes gehören

Speyer. Mit einem Festgottesdienst in der Gedächtniskirche Speyer ist Christian Schad (Foto: PM) gestern als neuer pfälzischer Kirchenpräsident eingeführt worden. Schad (50) ist Nachfolger von Eberhard Cherdron. Der 65-Jährige stand seit 1998 an der Spitze der Evangelischen Kirche der Pfalz, zu der rund 600000 Christen in der Pfalz und Teilen des Saarlandes gehören. Schad, der seit 1999 der pfälzischen Kirchenleitung angehörte, war im Mai von der Landessynode mit großer Mehrheit zum Kirchenpräsidenten gewählt worden. Am 1. Dezember trat er als achter Pfarrer nach 1945 das Amt des pfälzischen Kirchenpräsidenten an. Kirche dürfe sich nicht aus der Fläche zurückziehen, sondern müsse vor Ort Präsenz zeigen, hat er als Losung ausgegeben. So will er Menschen zum Eintritt oder Wiedereintritt in die Kirche bewegen. epd