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40. Todestag von Ignaz Roth: SPD gedenkt erstem OB nach 1945

Zweibrücken. Die Zweibrücker SPD, der SPD-Stadtverband mit seinem Vorsitzenden und künftigen Oberbürgermeister Kurt Pirmann, die SPD-Stadtratsfraktion mit ihrer Vorsitzenden Sabine Wilhelm und der Landtagsabgeordnete Fritz Presl erinnern zum 40. Todestag von Alt-Oberbürgermeister an die großen Verdienste von Ignaz Roth

Zweibrücken. Die Zweibrücker SPD, der SPD-Stadtverband mit seinem Vorsitzenden und künftigen Oberbürgermeister Kurt Pirmann, die SPD-Stadtratsfraktion mit ihrer Vorsitzenden Sabine Wilhelm und der Landtagsabgeordnete Fritz Presl erinnern zum 40. Todestag von Alt-Oberbürgermeister an die großen Verdienste von Ignaz Roth. "Während der schweren und ereignisreichen Jahre nach dem Krieg ab 1945" so Presl in seiner Mitteilung, habe Roth für seine Heimatstadt viel geleistet. "Als Zweibrücker Handwerksmeister war Ignaz Roth geradezu prädestiniert, als Praktiker und volksnaher Mensch die ersten und ebenso schweren Jahre unserer Stadt zu bewältigen und den gemeinsamen Wiederaufbau zu starten und zu begleiten", blickt Presl dankbar zurück.Es habe damals weder Landes- noch Bundeshilfen gegeben. Der Grund: Das Land Rheinland-Pfalz wurde erst 1947 und die Bundesrepublik erst 1949 gegründet. "Was stattfand, war alles Eigenleistung", so Presl.

"Der Personenkreis, der Ignaz Roth noch als Bürger, Oberbürgermeister und Sozialdemokraten erlebt hat, wird von Jahr zu Jahr kleiner. Deshalb ist es gerade bei den echten Vätern und Müttern des Wiederaufbaues angebracht, bei solchen Anlässen einen besonderen Dank und eine hohe Wertschätzung ihrer Verdienste beim geschichtlichen Rückblick auszusprechen", heißt es in der Pressemittelung. "Wir, die Zweibrücker Sozialdemokraten, erinnern uns gerne an eines unserer großen Vorbilder wie Alt-Oberbürgermeister Ignaz Roth", so der Tenor der SPD-Politiker Kurt Pirmann, Sabine Wilhelm und Fritz Presl. red