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Traditionspflege
Zum Pfingstquack in den Biergarten

Altstadt. „Quak, Quak, Quak, jetz sinn die die liewe Pingschde doo, doo hammer nix se koche, als wie ä bissje Katzefleesch und ä paar rabbelderre Knoche ...“: Mit dieser Einleitung fängt jener traditionelle Spruch an, mit dem seit alters her am Pfingstmontag Mädchen und Jungen mit bunt geschmückten Handwagen durch Altstadt ziehen. Von Martin Baus

„Quack, Quack, Quack, jetz sinn die liewe Pingschde doo, doo hammer nix se koche, als wie ä bissje Katzefleesch und ä paar rabbelderre Knoche . . .“: Mit dieser Einleitung fängt jener traditionelle Spruch an, mit dem seit alters her am Pfingstmontag Mädchen und Jungen mit bunt geschmückten Handwagen durch Altstadt ziehen.

Damit dieser traditionsreiche Brauch in dem Kirkeler Ortsteil auch wirklich erhalten bleibt und weiter gepflegt wird, bekommt jeder der pfingstigen Quacke, der diesmal mit von der Partie ist, eine Mitmachprämie.

Und die sieht folgendermaßen aus: Nach der Tour durch die Straßen des Ortes, in deren Verlauf am besagten Feiertag, 21. Mai, ab etwa 8.30 Uhr Eier, Speck, Wurst und nicht zuletzt auch bare Münze gesammelt werden, treffen sich die Akteure samt ihren mit knallgelb blühenden „Bremmen“ und bunten Bändern geschmückten Vehikeln auf dem Feuerwehrplatz.



Peter Voigt, Altstadts Ortsvorsteher, wird dort zur Mittagszeit gegen 13 Uhr die Teilnehmer belohnen, und die Feuerwehr sorgt an diesem Pfingstmontag für die Bewirtung in ihrem Biergarten.

Wer dann noch Lust auf mehr hat: Außerdem stehen die verschiedenen Feuerwehrautos und die Feuerwache zur Besichtigung auch von innen parat.