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Programm der Homburger Lesezeit erschienen

Homburg. Wenn der Herbst beginnt, beginnt auch wieder die Lesezeit. Nicht die private, denn auch im Sommer wird bekanntlich gelesen, meistens leichtere Lektüre, bei der auch mal das Eis ins Taschenbuch tropfen darf.

Aber die Homburger Lesezeit ist ein feststehender Begriff, und diese beginnt am 3. September um 18.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Homburger Rathauses. Denn da liest die Schauspielerin Hannelore Hoger aus Werken von Oscar Wilde.  Normalerweise findet die Lesezeit im Bistro 1680 am Historischen Marktplatz statt, aber für Hoger rechnen die beiden Organisatorinnen, Petra Hans und Jutta Bohn, mit größerem Zuspruch, so dass der große Saal für diese Auftakt-Lesung auserkoren wurde.   Seit gestern liegen die neuen Broschüren in der Stadt aus, unter anderem in der Buchhandlung Welsch und im Tourismusbüro. Darin erfährt man, wer sonst noch zu Gast ist und liest, die Themen sind breit gefächert, von Willi Graf über Theodor Fontane bis Bodo Kirchhoff.

Auch die Reihe „Vips lesen vor“ ist wieder dabei. Sie geht auf eine Idee der Mitinitiatorinnen der Homburger Lesezeit, Jutta Bohn vom Frauen-Kulturstammtisch, und Patricia Hans von der Akademie für Ältere bei der Volkshochschule Homburg, zurück. Ihr Ziel war und ist es, in der Herbst- und Winterzeit ein Kompaktangebot von Lesungen mit Prominenten in Homburg anzubieten. Diesmal sind unter anderen Pater Heinz Limburg, der Rennfahrer Timo Bernhard und die Anwältin Caroline Gebhardt dabei.

(maa)