| 23:21 Uhr

Ab Freitag könnte es wärmer werden
Kälteste Nacht des Jahres in Rheinland-Pfalz

 Meteorologen warnen für morgen und übermorgen vor erheblicher Glättegefahr.
Meteorologen warnen für morgen und übermorgen vor erheblicher Glättegefahr. FOTO: dpa / Julian Stratenschulte
Mainz/Offenbach. Minus 13 Grad in Bad Marienberg: So kalt wie in der vergangenen Nacht war es bisher in Rheinland-Pfalz im gesamten Winter nicht. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) gestern Morgen mit. Im Flachland erreichten die Temperaturen Werte zwischen minus sieben und minus zehn, im Bergland bis zu minus 13 Grad. Nach Angaben der Polizei sorgte das eiskalte, aber trockene Wetter nicht für Beeinträchtigungen auf den Straßen. Nur vereinzelt wie unter anderem in Koblenz, Zweibrücken und Kaiserslautern wurde leichter Schneefall gemeldet. In Trier blieb ein Lastwagen aufgrund der Kälte auf der Straße liegen.

Minus 13 Grad in Bad Marienberg: So kalt wie in der vergangenen Nacht war es bisher in Rheinland-Pfalz im gesamten Winter nicht. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) gestern Morgen mit. Im Flachland erreichten die Temperaturen Werte zwischen minus sieben und minus zehn, im Bergland bis zu minus 13 Grad. Nach Angaben der Polizei sorgte das eiskalte, aber trockene Wetter nicht für Beeinträchtigungen auf den Straßen. Nur vereinzelt wie unter anderem in Koblenz, Zweibrücken und Kaiserslautern wurde leichter Schneefall gemeldet. In Trier blieb ein Lastwagen aufgrund der Kälte auf der Straße liegen.

Auch die kommenden Nächte werden frostig: In der Nacht auf den heutigen Mittwoch wird es laut DWD sogar noch kälter, dann könnten die Temperaturen um ein bis zwei Grad sinken. Die Tiefstwerte liegen dann zwischen minus zehn und minus 15 Grad. Grund hierfür ist ein Aufklaren der nächtlichen Wolkendecke und ein schwächer werdender Ostwind.

Heute herrscht nach Angaben des DWD weiterhin Dauerfrost bei Höchstwerten zwischen minus vier und minus zwei Grad. In der Nacht zum morgigen Donnerstag soll eine dichte Bewölkung aufziehen. Es bleibt niederschlagsfrei, die Temperaturen fallen allerdings wieder auf minus neun bis minus 13 Grad.



Morgen zeigt sich dann wieder die Sonne und erwärmt die Luft auf minus vier bis plus ein Grad. Werte um den Gefrierpunkt bringt der Vorhersage zufolge auch der Freitag. Der DWD warnt für beide Tage vor erheblicher Glätte durch Schneefälle und gefrierenden Regen.

Grund für die derzeitige klirrende Kälte ist Hoch Hartmut, das arktische Luft nach Mitteleuropa bläst. In Richtung Wochenende könnte es dann aber milder werden, erklärte der DWD. Am Sonntag seien am Oberrhein möglicherweise sogar zweistellige Plusgrade möglich und der Dauerfrost werde aus Deutschland vertrieben.