| 22:51 Uhr

Polizei
Über 100 000 Euro Schaden bei Unfall auf der A 6

ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Blaulicht leuchtet am 27.07.2015 in Osnabrück (Niedersachsen) auf dem Dach eines Polizeiwagens. Ein Kunde hat in einer Bank in Heimenkirch (Kreis Lindau) einen mutmaßlichen Serienräuber kurz nach einem Überfall überwältigt. (zu dpa:"Bankkunde überwältigt mutmaßlichen Serienräuber" vom 06.09.2017) Foto: Friso Gentsch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Blaulicht leuchtet am 27.07.2015 in Osnabrück (Niedersachsen) auf dem Dach eines Polizeiwagens. Ein Kunde hat in einer Bank in Heimenkirch (Kreis Lindau) einen mutmaßlichen Serienräuber kurz nach einem Überfall überwältigt. (zu dpa:"Bankkunde überwältigt mutmaßlichen Serienräuber" vom 06.09.2017) Foto: Friso Gentsch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: dpa / Friso Gentsch
Homburg. Acht beteiligte Fahrzeuge, darunter ein Lkw, fünf Verletzte und über 100 000 Euro Sachschaden – das ist die Bilanz eines Verkehrsunfall, der sich am Samstag, 13. Oktober, um 17.20 Uhr, auf der A 6, Richtungsfahrbahn Homburg, in Höhe des Autobahnkreuzes Neunkirchen, ereignete.

Hierbei ist eine 30-jährige Frau aus Oberursel nahezu ungebremst auf das Stauende aufgefahren, das von einem weiteren schweren Verkehrsunfall vor der Anschlussstelle Waldmohr resultierte, wie die Polizei mitteilt. In der Folge des Verkehrsunfalles wurden insgesamt fünf Personen leicht verletzt und es entstand ein Sachschaden von schätzungsweise mehr als 100 000 Euro.

Mit vier Einsatzfahrzeugen war die Freiwillige Feuerwehr Kirkel-Limbach vor Ort. Wie die Wehr mitteilt, war laut Notrufmitteilung ein Pkw in ein Stauende gefahren und hatte Feuer gefangen. Vor Ort eingetroffen, konnten die Kräfte der Feuerwehr bezüglich des gemeldeten angeblich brennenden Fahrzeugs zunächst Entwarnung geben. Die Kräfte der Feuerwehr gewährleisteten den Brandschutz sowie die Aufnahme von auslaufenden Betriebsstoffen.

Die medizinische Versorgung wurde über Kräfte des Rettungsdienstes gewährleistet, der mit drei Rettungswagen vor Ort war. Während der Unfallaufnahme war die Autobahn 6 in Fahrtrichtung Homburg insgesamt mehr als vier Stunden voll gesperrt.