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Richtfest am zweiten Bauabschnitt der Inneren Medizin

Homburg. Es ist unbestritten eines der Großprojekte, nun wurde ein Zwischenziel erreicht: Am Neubau der Inneren Medizin, zweiter Bauabschnitt, im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg kann jetzt Richtfest gefeiert werden. Am Montag, 12. Dezember, wird dazu auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer erwartet. Die fünf internistischen Kliniken waren an über zwölf Standorten im Klinikgelände verteilt, schreibt das Uniklinikum zum Hintergrund. Sie werden nach der Fertigstellung des Gebäudes in einem zentralen Neubaukomplex mit Hubschrauberlandeplatz zusammenarbeiten. Zum Jahresbeginn war im Uniklinikum der Neujahrsempfang mit der Eröffnung des ersten Bauabschnittes der Klinik für Innere Medizin verbunden worden. Dieser Neubau wird seit Ende 2015 durch die Kliniken für Innere Medizin I, III und die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie genutzt. Zeitgleich waren die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt in vollem Gange. Aufsehenerregend waren die Abrissarbeiten mit einem 118,5 Tonnen schweren Spezialbagger. Nun kann die Fertigstellung des Rohbaus gefeiert werden. red

Es ist unbestritten eines der Großprojekte, nun wurde ein Zwischenziel erreicht: Am Neubau der Inneren Medizin, zweiter Bauabschnitt, im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg kann jetzt Richtfest gefeiert werden. Am Montag, 12. Dezember, wird dazu auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer erwartet. Die fünf internistischen Kliniken waren an über zwölf Standorten im Klinikgelände verteilt, schreibt das Uniklinikum zum Hintergrund. Sie werden nach der Fertigstellung des Gebäudes in einem zentralen Neubaukomplex mit Hubschrauberlandeplatz zusammenarbeiten. Zum Jahresbeginn war im Uniklinikum der Neujahrsempfang mit der Eröffnung des ersten Bauabschnittes der Klinik für Innere Medizin verbunden worden. Dieser Neubau wird seit Ende 2015 durch die Kliniken für Innere Medizin I, III und die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie genutzt. Zeitgleich waren die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt in vollem Gange. Aufsehenerregend waren die Abrissarbeiten mit einem 118,5 Tonnen schweren Spezialbagger. Nun kann die Fertigstellung des Rohbaus gefeiert werden.