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Projekte gegen Rechtsextremismus

Homburg. Seit Anfang des Jahres 2015 gibt es in der Stadt Homburg die "Partnerschaft für Demokratie ". Vereine, Einrichtungen und Träger können für Projekte eine finanzielle Förderung erhalten. Die Aktionen und Projekte können sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung richten sowie das Zusammenleben in einer vielfältigen, inklusiven und demokratischen Gesellschaft fördern. Auch die Partizipation unterschiedlicher Menschen am gesellschaftlichen Geschehen steht im Fokus. red

Seit Anfang des Jahres 2015 gibt es in der Stadt Homburg die "Partnerschaft für Demokratie ". Vereine, Einrichtungen und Träger können für Projekte eine finanzielle Förderung erhalten. Die Aktionen und Projekte können sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung richten sowie das Zusammenleben in einer vielfältigen, inklusiven und demokratischen Gesellschaft fördern. Auch die Partizipation unterschiedlicher Menschen am gesellschaftlichen Geschehen steht im Fokus.

In den vergangenen beiden Jahren wurden in der Partnerschaft 18 Projekte und viele weitere Aktionen gefördert. Ob interkulturelle Begegnung, kreative Aktionen gegen Rechts, inklusive Veranstaltungen, Schulprojekte oder vieles mehr, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Auch im Jahr 2017 stehen Gesamtfördermittel in Höhe von 40 000 Euro für Projekte bereit. Die Partnerschaft der Stadt Homburg unterstützt Gruppen und Vereine bei der Umsetzung von Projektideen und Aktionen. Die finanziellen Förderung geht bis zu 5000 Euro. Die erste Antragsphase endet am 16. Januar.

homburg.de



Zum Thema:

Auf einen Blick Weitere Infos stellt die Stadt, Telefon (0 68 41) 10 11 41, E-Mail: sandra.schatzmann@homburg.de sowie die Koordinierungs- und Fachstelle im Adolf-Bender-Zentrum, Telefon (0 68 51) 8 08 27 93, E-Mail: michael.gross@adolf-bender.de, zur Verfügung. red