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Infostand zeigt Hilfswege für kranke Kinder auf

Homburg. Was brauchen Familien mit schwerkranken Kindern oder Jugendlichen? Antwort auf diese Frage gibt es am Informationsstand zum Tag der Kinderhospizarbeit am heutigen Freitag, 10. Februar, in St. Wendel. Fachleute und Ehrenamtliche des Kinder-Hospizdienstes Saar beraten von 11 bis 16 Uhr im Eingangsbereich des Globus-Baumarktes in St. Wendel. Sie informieren über die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten und Hilfsangebote, über Kontakte zu anderen Betroffenen und weitergehende Hilfen bis hin zu Mitwirkungsmöglichkeiten für interessierte Bürger, wie es in der Pressemitteilung des Dienstes weiter heißt. red

Was brauchen Familien mit schwerkranken Kindern oder Jugendlichen? Antwort auf diese Frage gibt es am Informationsstand zum Tag der Kinderhospizarbeit am heutigen Freitag, 10. Februar, in St. Wendel. Fachleute und Ehrenamtliche des Kinder-Hospizdienstes Saar beraten von 11 bis 16 Uhr im Eingangsbereich des Globus-Baumarktes in St. Wendel. Sie informieren über die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten und Hilfsangebote, über Kontakte zu anderen Betroffenen und weitergehende Hilfen bis hin zu Mitwirkungsmöglichkeiten für interessierte Bürger, wie es in der Pressemitteilung des Dienstes weiter heißt.

Ziel der Kinder-Hospizarbeit ist es, die Lebensqualität der betroffenen Kinder und deren Familien zu erhalten oder zu verbessern. Durch ein vernetztes Beratungs- und Begleitungsangebot unterstützt der Kinder-Hospizdienst Saar Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern.

Der Dienst wurde vor elf Jahren gegründet und begleitet aktuell 161 Familien. Dafür steht ein Team aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern zur Verfügung sowie das Kinder-Palliativteam. Sie begleiten gemeinsam betroffene Familien in ihrer vertrauten Umgebung und versorgen die Kinder palliativmedizinisch.



Die vielfältigen Angebote des Kinderhospizdienstes Saar sowie des Kinder-Palliativteams sind für die betroffenen Familien kostenlos, da sie aus Spenden und Mitteln der Krankenkassen finanziert werden.

Der bundesweite "Tag der Kinderhospizarbeit" macht schon seit dem Jahr 2006 jedes Jahr auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und deren Familien aufmerksam, heißt es in der Mitteilung weiter.