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Begegnungen im realen und im virtuellen Leben
Start für virtuelles Generationenhaus

Erbach. Das Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“ in Erbach wird auch virtuell. Nach einer längeren Zeit der Vorbereitung wird an diesem Mittwoch das „Virtuelle Mehrgenerationenhaus“ eröffnet. Das teilt die Stadt mit. red

Initiiert vom Medien-Netzwerk Saar-Lor-Lux, der Landesmedienanstalt Saarland und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie ist auch Homburg Teil dieses Projekts geworden.

Was dahinter steckt? Ausgangsort für das virtuelle Mehrgenerationenhaus (MGH) wird das „echte“ Haus der Begegnung in Erbach. Mit dem Programm zum virtuellen MGH sollen interaktive Kommunikationsmöglichkeiten helfen, die Begegnung zwischen den Generationen im realen wie im virtuellen Leben zu erweitern und miteinander zu vernetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Rahmen des Projekts zudem in die Lage versetzt werden, mit Hilfe von Tablets selbstständig untereinander zu kommunizieren und sich auszutauschen.