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Homburg setzt auf fairen Handel

Dagmar Pfeiffer (r.) stellte das neu gestaltete Ortseingangsschild der Beigeordneten Christine Becker, die in der Stadtverwaltung die Federführung für den Arbeitsbereich Fairtrade hat, und Andrea Golz (Mitte), der Vorsitzenden des Vereins des Weltladens, vor. Foto: Kruthoff/Stadt Homburg
Dagmar Pfeiffer (r.) stellte das neu gestaltete Ortseingangsschild der Beigeordneten Christine Becker, die in der Stadtverwaltung die Federführung für den Arbeitsbereich Fairtrade hat, und Andrea Golz (Mitte), der Vorsitzenden des Vereins des Weltladens, vor. Foto: Kruthoff/Stadt Homburg FOTO: Kruthoff/Stadt Homburg
Homburg. Die Stadt Homburg macht sich für fair gehandelte Produkte stark. Dies ist nun auch für alle sichtbar, die den Ortseingang von Homburg passieren. Denn dort wurden zwei Schilder mit dem Logo der Fairtrade-Städte versehen. red

Seit nunmehr gut einem Jahr ist die Stadt Homburg Fairtrade-Stadt, setzt sich entsprechend für fair gehandelte Produkte ein und verwendet diese. Nachdem zwei Ortseingangsschilder aufgrund von Beschädigungen erneuert werden mussten, hatte Wirtschaftsförderin Dagmar Pfeiffer die Idee, die neuen Schilder mit dem Logo der Fairtrade-Städte auszustatten. Diese Idee wurde von der Fairtrade-Steuerungsgruppe natürlich begrüßt, heißt es in der Pressemitteilung aus dem Rathaus.

So können Verkehrsteilnehmer, die sich von Jägersburg oder von Bruchhof-Sanddorf der Innenstadt von Homburg nähern, seit einigen Wochen schon auf den Ortseingangsschildern sehen, dass Homburg zum Kreis der Fairtrade-Städte gehört. Da die Kosten für die Umgestaltung der Schilder recht hoch sind, soll die Ausstattung der anderen Schilder erst dann erfolgen, wenn ohnehin eine Änderung ansteht.

Zu den nächsten Aktionen in Bezug auf fair gehandelte Produkte gehört unter anderem auch das Familien- und Kinderfest der Stadt am Sonntag, 19. Juli, im Stadtpark, bei dem an allen Ständen fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt wird, teilt die Stadtverwaltung nun weiter mit.