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| 23:23 Uhr

Die Stadt erleben
Homburg kulinarisch und königlich erleben

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind im Juni zu einer besonderen Stadtführung durch Homburg eingeladen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind im Juni zu einer besonderen Stadtführung durch Homburg eingeladen. FOTO: Foto: Susanne Niklas/Stadt Homburg
Homburg. Schon seit Jahrzehnten fühlen sich Menschen aus „vieler Herren Länder“ in Homburg zu Hause. Ob mit ihren Restaurants oder Geschäften, ob mit ihrer Kultur oder ihrem Temperament: Italiener, Spanier, Griechen, Türken, Asiaten und andere bereichern das Leben in Homburg auf vielfältige Weise. Das schreibt die Stadt Homburg als Hintergrund zu einem besonderen Stadtrundgang. red

Homburg hat in Sachen Stadtführungen gründlich nachgelegt. Und seit neue Stadtführer mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten ausgebildet wurden (wir berichteten), gibt es ein deutlich größeres Angebot und es werden sehr vielfältige Gesichtspunkte abgedeckt, unter denen man die Stadt kennenlernen kann. Auf einige Touren weist die Stadtverwaltung nun eigens hin.

Unter dem Titel „Willkommen, welcome, benvenuto, bienvenida, padhariy, kalosorisma, hos geldiniz in Homburg“ wird es am Freitag, 8. Juni, ab 17.30 Uhr, erstmals eine kulinarische Stadtführung geben. Die Idee dahinter: Schon seit Jahrzehnten fühlten sich Menschen aus „vieler Herren Länder“ in Homburg zu Hause. Ob mit ihren Restaurants oder Geschäften, ob mit ihrer Kultur oder ihrem Temperament, bereicherten sie das Leben auf vielfältige Weise. .„Es ist an der Zeit, diese Multinationalität mit allen Sinnen zu würdigen und zwar mit einem kulinarischen Multikulti-Rundgang“, begründet Susanne Niklas, Leiterin der Abteilung für Kultur und Tourismus bei der Stadt Homburg, diese Veranstaltung.

Folgender Ablauf ist vorgesehen: Nach Begrüßung und Einführung in die Homburger Stadtgeschichte durch Stadtführerin Lotte Nargang erwartet die Teilnehmer des Rundgangs neben interessanten Informationen Vorspeise, Hauptgang und Dessert in drei unterschiedlichen Restaurants. Treffpunkt ist auf dem Christian-Weber-Platz vor dem Cash. Die Kosten betragen 48 Euro/Person inklusive Stadtrundgang, Drei-Gang-Menü mit Aperitif sowie Heißgetränke beim Dessert.

Anmeldung für die drei- bis vierstündige Stadtführung bis 1. Juni bei Lotte Nargang unter nargang@online.de .

„Homburg und die Spuren der Könige Frankreichs, Polens, Bayerns und Preußens“ lautet hingegen das Thema der Stadtführung am Freitag, 18. Mai, um 17 Uhr, in Homburg. Hier können Interessierte bei einem unterhaltsamen Rundgang durch die historische Altstadt sowohl Ernstes als auch Amüsantes über die spannende Zeit von 1679 bis 1918 erfahren. Stadtführer Marco König erklärt unter anderem, wie aus dem „Homburg Bub“ Maximilian Joseph im Jahr 1808 der erste König Bayerns wurde und warum seinem Sohn, König Ludwig I, 1848 nicht etwa die Revolution, sondern eine irische Tänzerin zum Verhängnis wurde. Treffpunkt ist der Eingang des neuen Kulturamts am Kreisel Talstraße. Preis 5 Euro pro Person, Kinder 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kontakt beim Kulturamt unter Tel. (0 68 41) 10 11 68 oder touristik@homburg.de

Neben diesen gibt es viele weitere  Stadtführungen. Ein Infoblatt findet man auch online unter www.homburg.de – hier muss man sich über die Punkte Tourismus, dann Stadtführungen  zur entsprechenden Seite durchklicken. Wer Lust auf eine spontane Stadtbesichtigung hat: Vom 1. April bis 31. Oktober gibt es die eineinhalb Stunden dauernden Stadtführungen „immer wieder sonntags“ durch die historische Altstadt. Treffpunkt ist jeweils um 16.30 Uhr am Brunnen auf dem Marktplatz. Die Kosten betragen fünf Euro pro Person, zwei Euro für Kinder. Hierfür muss man sich nicht anmelden. Infos  dazu erhält man beim Kulturamt, Tel. (06841) 10 11 68, E-Mail: touristik@homburg.de

Homburg, hier der historische Marktplatz, unter diversen Gesichtspunkten kennen lernen, kann man bei diversen Stadtführungen.
Homburg, hier der historische Marktplatz, unter diversen Gesichtspunkten kennen lernen, kann man bei diversen Stadtführungen. FOTO: Ulrike Stumm