Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:28 Uhr

Verdacht der Untreue
Hausdurchsuchung bei Homburgs Bürgermeister Roth

FOTO: Bernhard Reichhart
Homburg/Saarbrücken. Nach Homburgs Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind (SPD) und seinem Vorgänger Karlheinz Schöner (CDU) ist jetzt auch Bürgermeister Klaus Roth (CDU) ins Visier der Staatsanwaltschaft Saarbrücken geraten. Gegen Roth wird wegen des Tatverdachts der Untreue und des Betrugs ermittelt. Gestern Morgen durchsuchte die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben die Diensträume des Bürgermeisters und dessen Privatwohnung.

Es geht unter anderem um einen Planungsauftrag in Höhe von rund 35 000 Euro für eine EDV-Verkabelung im Homburger Rathaus, die Roth im Dezember 2012 an eine Homburger Elektrofirma vergeben haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht, dass es sich hierbei um einen Scheinauftrag handelte und sich Roth „auf Kosten der Stadt Homburg selbst bereicherte“.