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Hans Bollinger liest bei der Homburger Lesezeit aus seinen Geschichten

Homburg. Hans Bollinger ist Pädagoge, Musiker, Schulleiter und Volkssänger und bereist seit nun 40 Jahren Polen. Seit 1976 mit einer Polin aus Schlesien verheiratet, kennt er das Land besser als seine deutsche Heimat. Alle Gegenden Polens sowie viele Naturschutzgebiete sind ihm vertraut. Nun hat Hans Bollinger auf Drängen vieler Freunde seine Erlebnisse in den vielen Jahren in Polen aufgeschrieben und im Oktober ein Buch mit dem Titel "Unterwegs in Polen" veröffentlicht. red

Hans Bollinger ist Pädagoge, Musiker, Schulleiter und Volkssänger und bereist seit nun 40 Jahren Polen. Seit 1976 mit einer Polin aus Schlesien verheiratet, kennt er das Land besser als seine deutsche Heimat. Alle Gegenden Polens sowie viele Naturschutzgebiete sind ihm vertraut. Nun hat Hans Bollinger auf Drängen vieler Freunde seine Erlebnisse in den vielen Jahren in Polen aufgeschrieben und im Oktober ein Buch mit dem Titel "Unterwegs in Polen" veröffentlicht.

Dieses Werk stellt er am Donnerstag, 8. Dezember, um 19 Uhr im Rahmen der Homburger Lesezeit im "Bistro 1680" im alten Rathaus am Marktplatz vor. Der Eintritt ist frei. Die Lesung wird von ihm selbst durch Lieder umrahmt.

Bollinger lebt im Saarland an der französischen Grenze und leitet seit 20 Jahren den trinationalen Verein "Begegnungen auf der Grenze", mit dem er intensiven Kulturaustausch mit Polen und Frankreich organisiert. Die vergangenen zehn Jahre war er Leiter des ebenfalls trinationalen Schullandheimes Spohns Haus, wo er zahlreiche deutsch-polnisch-ukrainische Begegnungsmaßnahmen für Schüler durchgeführt hat. Seit drei Jahren gibt es im Saarland eine Deutsch-Polnische-Gesellschaft, bei der er stellvertretender Vorsitzender ist und sich ebenfalls engagiert. All diese Aktivitäten haben ihm eine Reihe von Auszeichnungen eingebracht.