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FFH: OB Schöner soll höhere Müllgebühren ablehnen

Homburg. Die Fraktion für Homburg (FFH) lehnt die geplante Erhöhung der Müllgebühren des Entsorgungsverbands Saar (EVS) kategorisch ab und fordert OB Karl-Heinz Schöner auf, bei der nächste Woche in Homburg stattfindenden Verbandsversammlung dem Beispiel Neunkirchens zu folgen und gegen die Erhöhung zu stimmen. Das schreibt die FFH in einer Pressemitteilung

Homburg. Die Fraktion für Homburg (FFH) lehnt die geplante Erhöhung der Müllgebühren des Entsorgungsverbands Saar (EVS) kategorisch ab und fordert OB Karl-Heinz Schöner auf, bei der nächste Woche in Homburg stattfindenden Verbandsversammlung dem Beispiel Neunkirchens zu folgen und gegen die Erhöhung zu stimmen. Das schreibt die FFH in einer Pressemitteilung. "Ein Aufschlag von 40 Prozent bei der Biotonne und fast zehn Prozent beim Restmüll ist den Bürgern nicht mehr zuzumuten und auch unnötig. Das geplante Gebührensystem wird ad absurdum geführt, wenn Bürger, die konsequent Müll vermeiden, durch höhere Gebühren bestraft werden", so Peter Müller (FFH).Die FFH kritisiert in diesem Zusammenhang die fehlende Abstimmung des Homburger Stadtrates im Vorfeld der Verbandsversammlung. "Herr Schöner geht eigentlich ohne ein Mandat des Homburger Stadtrates in diese Sitzung und muss schon deshalb gegen die Erhöhung stimmen, um Schaden von der Stadt abzuwenden", hieß es in dem Schreiben weiter. red