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Der neue Limbacher Ortsvorsteher heißt Heinz Grub

Limbach. Der neue Ortsvorsteher von Limbach heißt Heinz Grub. In Abwesenheit wurde das SPD-Ortsratsmitglied gestern Abend mit sieben von abgegebenen zehn Stimmen im ersten Wahlgang gewählt, auf Grubs Gegenkandidaten von der CDU, Bernhard Krastl, entfielen drei Stimmen

Limbach. Der neue Ortsvorsteher von Limbach heißt Heinz Grub. In Abwesenheit wurde das SPD-Ortsratsmitglied gestern Abend mit sieben von abgegebenen zehn Stimmen im ersten Wahlgang gewählt, auf Grubs Gegenkandidaten von der CDU, Bernhard Krastl, entfielen drei Stimmen. Auch die Wahl des Stellvertreters brachte ein identisches Ergebnis: Hier setzte sich Christel Leibrock von der SPD mit sieben zu drei Ja-Stimmen gegen die Kandidatin der CDU, Iris Panter, durch. Mit dem gestrigen Wahlgang endet auch die verwaltungsseitige Diskussion um den eigentlich von der SPD als Nachfolger von Bürgermeister Frank John im Amt des Ortsvorsteherrs vorgesehenen Kandidaten Walter Rudolf. Der konnte aufgrund seiner Tätigkeit für die Gemeindewerke, die sich zu mehr als 50 Prozent im Besitz der Gemeinde Kirkel befinden, und der damit verbundenen Inkompatibiltät zum Amt des Ortsvorstehers nicht kandidieren. Bürgermeister Frank John (SPD), der gemäß kommunalem Selbstverwaltungsgesetz die konstituierende erste Sitzung des Limbacher Ortrates in der Legislaturperiode 2009 / 2014 leitete, brachte zusätzlich zur Wahl des Ortsvorstehers auch noch einen Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung. Einstimmig gab der Rat grünes Licht für eine angestrebte Sanierung des Schulsportplatzes an der Erweiterten Realschule in Limbach. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, entsprechende Schritte zur Verwirklichung der Maßnahme im Rahmen des zweiten Konjunkturpaketes einzuleiten. Frank John: "Die eigentlichen Vorhaben zum Konjunkturpaket sind zwar schon benannt, es könnte aber sein, dass Gemeinden ihre bereitgestellten Mittel nicht abrufen." thw