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CDU will schöneres Umfeld der Höhlen

Homburg. Der zweite Bauabschnitt der Schlossberghöhlen soll demnächst beendet sein, nun fordert die CDU Homburg-Mitte, das Umfeld der Höhle schrittweise attraktiv zu gestalten. Da die Bundsandsteinhöhle eine besondere Attraktion für Touristen sei, sollte zeitnah das Umfeld sowohl der Höhle als auch der Ruine hergerichtet werden

Homburg. Der zweite Bauabschnitt der Schlossberghöhlen soll demnächst beendet sein, nun fordert die CDU Homburg-Mitte, das Umfeld der Höhle schrittweise attraktiv zu gestalten. Da die Bundsandsteinhöhle eine besondere Attraktion für Touristen sei, sollte zeitnah das Umfeld sowohl der Höhle als auch der Ruine hergerichtet werden. "Insbesondere sind die zu der Höhle und der ehemaligen Festung führenden Wege, die einst zum Verweilen und Genießen der Aussicht einluden, zugewachsen und schadhaft. Die Sträucher bedürfen eines Rückschnittes und beschädigte Stellen der Treppen sollten saniert werden", so Markus Emser, Vorsitzender der CDU Homburg-Mitte. Die Schlossberghöhle sei ein wichtiger Bestandteil des Homburger Tourismuskonzeptes. Aus diesem Grund sollten die Zuwege auf Dauer attraktiv, sauber und sicher gestaltet sein. Ansprechende und gut sichtbare Schilder sollten zu dieser Sehenswürdigkeit leiten. Aus diesem Grund schlägt Emser vor, die Wege auf dem Schlossberg, die über den Karlsberg bis zum Kirrberger Fischweiher führen, in einen Pflegeplan aufzunehmen. red