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Folge des Sturmschadens
Auferstehungskirche bleibt vorläufig zu

Reiskirchen. () Nach dem Sturmschaden am Dach durch Tief Eberhard vom 10. März ist die Auferstehungskirche in Reiskirchen weiter gesperrt. Auch für den Gottesdienst am 31. März weiche man in die St. Andreas Erbach aus, heißt es auf Nachfrage aus der Pfarrei Heiliger Johannes XXIII.. Von Eric Kolling

In der Kirche selbst seien durch Wassereinbruch Schäden am Boden entstanden, gestern war ein Gutachter vor Ort. Man erhoffe sich in den nächsten Tagen eine Klärung, wie lange das Gotteshaus noch geschlossen bleiben muss.