| 21:20 Uhr

Interkommunale Kooperation
Gemeinsames Konzept soll Bäder sichern

Gersheim. () Durch die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freizeitzentrum Blieskastel und dem Freizeitbetrieb der Gemeinde Gersheim soll die Zukunft beider Bäder gesichert werden. Gerade in Anbetracht der Diskussionen über ein Bäderkonzept auf Landesebene und die angespannte Haushaltslage der saarländischen Städte und Gemeinden muss nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden. „Der Betrieb eines Schwimmbades hat für mich ein Stück weit mit Daseinsvorsorge zu tun“, so Bürgermeister Alexander Rubeck. Die Stadt Blieskastel und die Gemeinde Gersheim hätten sich daher zu einer intensiveren Zusammenarbeit entschlossen. In einem ersten Schritt solle dies im Bereich des Personaleinsatzes geschehen. Dies umfasse vor allem die Bereiche Betreuung der Badeanlagen und der Aufsichts- und Rettungsdienst, aber auch weitere Felder wie bädertypische Reinigungsdienste.

() Durch die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freizeitzentrum Blieskastel und dem Freizeitbetrieb der Gemeinde Gersheim soll die Zukunft beider Bäder gesichert werden. Gerade in Anbetracht der Diskussionen über ein Bäderkonzept auf Landesebene und die angespannte Haushaltslage der saarländischen Städte und Gemeinden muss nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden. „Der Betrieb eines Schwimmbades hat für mich ein Stück weit mit Daseinsvorsorge zu tun“, so Bürgermeister Alexander Rubeck. Die Stadt Blieskastel und die Gemeinde Gersheim hätten sich daher zu einer intensiveren Zusammenarbeit entschlossen. In einem ersten Schritt solle dies im Bereich des Personaleinsatzes geschehen. Dies umfasse vor allem die Bereiche Betreuung der Badeanlagen und der Aufsichts- und Rettungsdienst, aber auch weitere Felder wie bädertypische Reinigungsdienste.

Es sei eine enge Abstimmung der Personalbedarfplanung mit den Bedürfnissen des Kooperationspartners vereinbart. „Für den Einsatz der Mitarbeiter in dem jeweils anderen Bad wird ein Kostenersatz entrichtet. Beide Kooperationspartner haben sich bereit erklärt, die betrieblichen Arbeits- und Prozessabläufe so anzupassen, dass eine Zusammenarbeit möglich wird. Zur Existenzsicherung der Bäder ist auch eine Kooperation in weiteren Bereichen vereinbart“, so Rubeck. So sollten beispielsweise bei Beschaffung, Aus- und Fortbildung und der IT Synergieeffekte genutzt werden. Auch hier könnten Kompetenzen gebündelt und Kosten eingespart werden.