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| 19:49 Uhr

Eine Oase der Ruhe an der Grenze

Utweiler. Sehenswert ist in Utweiler die katholische Kirche St. Konrad und Mariä Himmelfahrt. Es handelt sich dabei um eine dem Bruder Konrad geweihte Kapelle, die vor 80 Jahren zur Kirche umgebaut wurde. nob

Klein aber fein - das ist das Motto von Utweiler . Wenige Menschen leben hier. Der Ort ist im Grunde eine Sackgasse. So führt nur eine Straße zu den paar Häusern, die dort auch irgendwann endet. Doch gerade diese Ruhe schätzen Einheimische aber auch inzwischen einige Gäste, die von ihren Urlauben in den Ferienwohnungen schwärmen, die Utweiler inzwischen vorzuweisen hat. Damit dies so bleibt, soll möglichst auf Windkraftanlagen am Rande des Ortes verzichtet werden. Fast alle Einwohner seien gegen diese "Verspargelung" der Landschaft. Ortsvorsteher Wolfgang Mann ist auch froh, dass das Dorf von dem Bevölkerungs-Rückgang der letzten Jahre weitestgehend verschont geblieben sei: "Wir haben kaum Leerstände." Doch das könnte sich in der Zukunft ändern.

Utweilers Vorzüge liegen in der Abgeschiedenheit und der Natur. Schöne Wanderwege führen durch Felder und Wiesen der Parr vorbei an historischen Wegekreuzen, die eines prächtiger als das andere sind. Die Spaziergänger treffen während ihrer Touren kaum eine Menschenseele, da hier nur sehr wenige Wanderer unterwegs sind. Wenn, dann nutzen diese den Europäischen Mühlenradweg, der hier vorbei nach Peppenkum führt.

"Wir pflegen selbstverständlich den Kontakt zu den französischen Nachbarn", stellt Mann klar, dass ihm sehr an der Verständigung und Freundschaft zwischen den beiden Völkern gelegen ist. So gebe es regelmäßig Treffen und auch eine Vielzahl an privaten Kontakten.

Sehenswert sei in Utweiler die katholische Kirche St. Konrad und Mariä Himmelfahrt. Es handelt sich dabei um eine dem Bruder Konrad geweihte Kapelle, die vor 80 Jahren zur Kirche umgebaut wurde. Deren schmucker, historischer Altar stammt aus dem Jahr 1748.