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Stadtrat Blieskastel
Förderquote liegt bei 25 Prozent

Blieskastel. Stadt Blieskastel will die Sanierung von Kunstrasenplätzen unterstützen. red

Auf Vorschlag von Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener hat der Ausschuss für Bürgerdienste in seiner jüngsten Sitzung dem Stadtrat einstimmig vorgeschlagen, in Zukunft die Sanierung von Kunstrasenplätzen mit einer Förderquote von 25 Prozent, höchstens jedoch bis zu einem Betrag von 40 000 Euro, zu unterstützen. Seit Anfang der 2000er Jahre seien im Stadtgebiet von Blieskastel die ersten Erbbaurechtsverträge mit den Fußballvereinen rund um die Sportplätze geschlossen worden, so die Bürgermeisterin. Einige Plätze sind nunmehr in die Jahre gekommen, so dass eine Sanierung zwingend erforderlich sei, damit die Plätze weiterhin bespielt werden können. „Mir ist es wichtig, in den einzelnen Finanzplanungsjahren des jeweiligen städtischen Haushaltsjahres in der Zukunft Zuschüsse für die Sanierung von Sportplätzen fördern zu können. Dafür sind auch Bedarfszuweisungen des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport möglich und sollen in einem Finanzierungskonzept gemeinsam mit dem aufzubringenden Eigenanteil dargestellt werden“, sagt Faber-Wegener. Um den Bedarf einzelner Vereine abzurufen und die Finanzierungsmöglichkeiten zu klären, könnten Anträge im Vorfeld mit der Bürgermeisterin persönlich abgestimmt werden.

Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am Dienstag, 30. Oktober, einen Beschluss zur Förderung der Kunstrasenplätze fassen.