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Mit Singen eine bessere Gedächtnisleitung erreichen

Lautzkirchen. Mit zunehmendem Alter kann es zur Abnahme von Gedächtnisleistungen und Problemen im Denkvermögen kommen. Bei Demenz (lateinisch etwa: Zustand der Geistlosigkeit) lässt sich der Krankheitsverlauf durch eine Kombination aus Gedächtnistraining, Verhaltens- und Sozialtherapie verzögern

Lautzkirchen. Mit zunehmendem Alter kann es zur Abnahme von Gedächtnisleistungen und Problemen im Denkvermögen kommen. Bei Demenz (lateinisch etwa: Zustand der Geistlosigkeit) lässt sich der Krankheitsverlauf durch eine Kombination aus Gedächtnistraining, Verhaltens- und Sozialtherapie verzögern. Hierbei spielt es oftmals eine Rolle, ob ältere Menschen seit ihrer Kindheit oder in späteren Jahren gesungen haben. Singende Menschen sind in aller Regel kontaktfreudig und lieben die Geselligkeit. Sie sind bis ins hohe Alter in einem Sozialnetz eingebunden mit festgelegten Zielen durch Chöre oder Singgemeinschaften. Menschen, die in jungen Jahren gesungen haben, haben eine bessere Gedächtnisleistung als andere im gleichen Alter. Durch die Singstimme werden Teile des Gehirns aktiviert, die sonst brachliegen. Mit zunehmendem Alter hört dieses Gefordertwerden nicht auf, das Gehirn bleibt weiterhin sehr aktiv. Die Gesangspädagogin Marliese Maurer-Hurth zeigt, wie man mit Singen zu einer besseren Gedächtnisleistung kommen und Altersdemenz vorbeugen kann. Die von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarpfalz organisierte Veranstaltung findet im Pfarrzentrum Lautzkirchen (Pirminiusplatz, an der Kirche) am Mittwoch, 15. September, um 19.30 Uhr statt. redAuskünfte erteilt Friedlinde Schmitt (0 68 42) 42 52.