| 21:17 Uhr

Gemeinsamer Einsatz verhindert Schlimmeres

 Den Kellerbrand bekamen die Feuerwehren aus Bierbach und Blieskastel recht schnell in den Griff. Foto: PM/Feuerwehr
Den Kellerbrand bekamen die Feuerwehren aus Bierbach und Blieskastel recht schnell in den Griff. Foto: PM/Feuerwehr
Blieskastel/Bierbach. Am ersten Weihnachtsfeiertag, gegen 23.30 Uhr, wurde die Feuerwehr Blieskastel-Mitte zu einem Brandeinsatz an die Bliestalkliniken über eine Brandmeldeanlage gerufen. Bei Ankunft an der Kurklinik stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm eines ausgelösten Rauchmelders handelt. Somit waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr nötig

Blieskastel/Bierbach. Am ersten Weihnachtsfeiertag, gegen 23.30 Uhr, wurde die Feuerwehr Blieskastel-Mitte zu einem Brandeinsatz an die Bliestalkliniken über eine Brandmeldeanlage gerufen. Bei Ankunft an der Kurklinik stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm eines ausgelösten Rauchmelders handelt. Somit waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr nötig. Die Feuerwehren waren mit fünf Fahrzeugen, darunter zwei Tanklöschfahrzeugen und der Drehleiter im Einsatz. Noch während des Einsatzes an der Kurklinik wurde die Blieskasteler Feuerwehr zu einem Kellerbrand nach Bierbach gerufen. Zusammen mit den Kameraden aus Bierbach wurde das Feuer im Keller unter schwerem Atemschutz mit mehreren Trupps bekämpft. Durch die Wärmebildkamera der Feuerwehr Blieskastel konnten einzelne Glutnester gesucht und abgelöscht werden. Der Kellerbereich wurde zusätzlich mit einem Turbohochleistungslüfter entraucht. Geführt wurde der Einsatz mit dem Einsatzleitwagen. Der Blieskasteler Wehrführer Wolfgang Nehlig war ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild der Schadenslage zu machen. "Nur durch das schnelle Eingreifen der beiden Löschbezirke konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Männer und Frauen haben hervorragende Arbeit geleistet", so Nehlig. Die Feuerwehren aus Bierbach und Blieskastel waren mit acht Einsatzfahrzeugen an der Einsatzstelle. Für die 41 ehrenamtlichen Floriansjünger war der Einsatz gegen ein Uhr beendet. red