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Genuss-Wanderung
Das Alschbacher Programm startet mit der kulinarischen Wanderung

Auf der kulinarischen Wanderung  sorgen, wie im letzten Jahr bei einer Gruppe aus Rubenheim, auch Eisspezialitäten für Stärkung.
Auf der kulinarischen Wanderung sorgen, wie im letzten Jahr bei einer Gruppe aus Rubenheim, auch Eisspezialitäten für Stärkung. FOTO: Hans Hurth
Alschbach. Drei größere Veranstaltungen stehen in den nächsten Wochen auf dem Programm des Dorfvereins Alschbach. Premiere hat am Samstag, 16. Juni, die Alschbacher Dorfgaudi mit der Band Crem Fresch um Sebastian Kiefer und einen Tag später bietet die AlschArt, zusammen mit dem Kulturstammtisch Blieskastel, dem heimischen Sportverein, der Kita und dem Ortsrat Blieskastel-Mitte jede Menge Abwechslung.

Drei größere Veranstaltungen stehen in den nächsten Wochen auf dem Programm des Dorfvereins Alschbach. Premiere hat am Samstag, 16. Juni, die Alschbacher Dorfgaudi mit der Band Crem Fresch um Sebastian Kiefer und einen Tag später bietet die AlschArt, zusammen mit dem Kulturstammtisch Blieskastel, dem heimischen Sportverein, der Kita und dem Ortsrat Blieskastel-Mitte jede Menge Abwechslung.

Los geht es jedoch am Donnerstag (Fronleichnam), 31. Mai, mit der sechsten kulinarischen Wanderung rund um den Alschbacher Bann. „Wir erwarten wie in den Vorjahren wieder an die 1400 Wanderfreunde“, blickt Dorfverein-Vorstand Jürgen Gaa voraus. Auf der Wanderstrecke kann zwischen 9 und 14 Uhr ab der Kirche/Sportplatz gestartet werden. „An acht Stationen können sich die Wanderer unterwegs mit kulinarischen Genüssen aus der Biosphärenregion stärken“, betont Jürgen Gaa. So gibt es Barockbrot mit Kässchmeer oder Hausmacher, Pizza aus dem Holzbackofen, Eisvariationen auf der grünen Wiese, Quiche, Wurstsalat und Kuchen sowie Liköre und ungefilterte Bierspezialitäten aus der Biosphäre.

Die Teilnehmer, erklärt Gaa, lernen auf der zehn Kilometer langen Strecke einen reizvollen Teil der Landschaft kennen, mit Aussichten bis weit in den Westrich und über den Bliesgau. Gewandert wird auf einem Teil des Jakobsweges, auf dem noch Reste der Westwall-Anlage zu sehen sind. Die Startgebühr beträgt einen Euro, Kinder sind frei. „Mit dem Startgeld erhält der Wanderer eine Karte mit Stempelfeld. Die ausgefüllten Karten kommen in eine Lostrommel, aus der Preise gezogen werden“, erklärt Gaa.