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Chorkonzert in Homburg
Schubert-Chor singt in der Klinikkirche

 Der Bexbacher Schubert-Chor, hier vor drei Jahren mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann und Geistlichen der Klinikseelsorge, singt am Samstag, 7. März, wieder in der Klinikkirche in Homburg.
Der Bexbacher Schubert-Chor, hier vor drei Jahren mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann und Geistlichen der Klinikseelsorge, singt am Samstag, 7. März, wieder in der Klinikkirche in Homburg. FOTO: Herbert Krick
Homburg/Bexbach. Die Sänger gestalten am Samstag, 7. März, den Fastengottesdienst der katholischen Klinikseelsorge.

Das großartige Weihnachtskonzert 2019 klingt in vielen noch nach, die es in Frankenholz erlebt haben (wir berichteten), da bereitet sich der Bexbacher Schubert-Chor unter der Leitung von Paul O. Krick im neuen Jahr bereits auf seinen nächsten Auftritt vor. Am Vorabend zum zweiten Fastensonntag „Reminiscere“ gestaltet der Chor am Samstag, 7. März, 18 Uhr, in der Kirche des Universitätsklinikums in Homburg die Gottesdienst-Musik der katholischen Klinikseelsorge.

Die Bezeichnung „Reminiscere“ geht auf den Einzugsgesang zum zweiten Fastensonntag zurück: „Gedenke, o Herr, deines Erbarmens und deiner Huld, die ewig sind“. Die innige Bitte aus der vorösterlichen Zeit bestimme sowohl die Texte der Liturgie als auch die Gesänge des Chores, seiner Solisten und der Gottesdienstgemeinde, so ein Pressehinweis der katholischen Klinikseelsorge und des Schubert-Chores. Das „Erbarmen Gottes“, aber auch der Lobpreis auf ihn wird im Beethoven-Jahr unter anderem in Psalmvertonungen aus den „Gellert-Liedern“ (1803) von Ludwig van Beethoven anklingen wie im Psalm 36 „Gott, deine Güte reicht so weit“ oder im Psalm 19 „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“, heißt es in der Pressemitteilung des Chores weiter.

Aber auch neuere Gesänge umrahmen den Gottesdienst wie „You raise me up, when I am down and my soul‘s so weary“ des schwedischen Komponisten Rolf Løvland, das innige „Pie Jesus, Agnus Dei“ des englischen Komponisten Andrew Lloyd Webber oder im swingenden „Sacro Pop“ von Christoph Lehmann mit dem hoch aktuellen Bitte „Da berühren sich Himmel und Erde, dass Friede werde unter uns“. Immer wieder wird auch die Gottesdienstgemeinde in die Gesänge mit einbezogen wie im Einzugslied aus Taizé „Laudate omnes gentes“ oder im Glaubensbekenntnis „Credo in unum Deum“ von André Gouzes. Die katholische Klinikseelsorge und der Bexbacher Schubert-Chor laden zu diesem Reminiscere-Gottesdienst am 7. März gemeinsam ein.