| 21:33 Uhr

Radfahrerdemo
Bexbacher Radelkollektiv will Tempo-30-Zonen

Bexbach. Musik - „Bicycle Race“ von Queen schallte ebenso über den Bahnhofsvorplatz wie „Jo mir san mi‘m Rad‘l da“ - und selbst gestaltete Transparente zogen am Samstag die Aufmerksamkeit der Passanten und Vorüberfahrenden am Bexbacher Bahnhofsvorplatz auf sich. Das Radelkolletiv Bexbach um den „harten Kern“ Thomas Krenz, Hans Seel und Rosemarie Stoffel, hatte zur Radeldemo aufgerufen. Um Punkt 12 Uhr setzte sich der Tross mit gut 30 Teilnehmern im Alter von sechs bis 80 Jahren in Bewegung. Die Polizei in Person von Hauptkommissar Jörg Weber und Kommissar Oliver Wagner sicherte die Demo ab. Nach dem gut halbstündigen Rundkurs formulierte Thomas Krenz vom Radelkollektiv noch einmal die Anliegen der Radler: Es geht um flächendeckende Tempo-30-Zonen in der Stadt, gesicherte Fahrradabstellplätze an den Schulen und Sportstätten, E-Bike-Ladestationen,  deutliche Beschilderung und bessere Radwege. Dafür gab‘s Applaus und ein zustimmendes Klingelkonzert. In seiner Rede schlug Thomas Krenz auch den Bogen von Bexbach zum „großen Ganzen“, erklärte den Hintergrund und die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu senken und warb dafür, öfter mal vom Auto aufs Rad umzusteigen, nicht nur als Sport, sondern als Fortbewegungsmittel im Alltag, weil gesund, umwelt- und klimaschonend - und „es macht einfach Spaß“. Die Politik nahm er in die Verantwortung, dafür eine entsprechende Infrastruktur bereit zu stellen. Mit von der Partie (wenn auch nicht auf dem Drahtesel) waren Bürgermeister Thomas Leis und Dirk Vogelgesang, SPD-Stadtratsmitglied. Sie standen den Radlern Rede und Antwort, erklärten, dass man beim Stadtumbau keineswegs Radwege vergessen oder bewusst nicht gewollt habe, sondern, dass diese wegen der Straßenbreite und gesetzlicher Vorgaben zum Erhalt der Fördergelder nicht als separate Streifen umzusetzen gewesen seinen. Anschließend tauschte man Erfahrungen aus und machte konkrete Verbesserungsvorschläge.

Musik - „Bicycle Race“ von Queen schallte ebenso über den Bahnhofsvorplatz wie „Jo mir san mi‘m Rad‘l da“ - und selbst gestaltete Transparente zogen am Samstag die Aufmerksamkeit der Passanten und Vorüberfahrenden am Bexbacher Bahnhofsvorplatz auf sich. Das Radelkolletiv Bexbach um den „harten Kern“ Thomas Krenz, Hans Seel und Rosemarie Stoffel, hatte zur Radeldemo aufgerufen. Um Punkt 12 Uhr setzte sich der Tross mit gut 30 Teilnehmern im Alter von sechs bis 80 Jahren in Bewegung. Die Polizei in Person von Hauptkommissar Jörg Weber und Kommissar Oliver Wagner sicherte die Demo ab. Nach dem gut halbstündigen Rundkurs formulierte Thomas Krenz vom Radelkollektiv noch einmal die Anliegen der Radler: Es geht um flächendeckende Tempo-30-Zonen in der Stadt, gesicherte Fahrradabstellplätze an den Schulen und Sportstätten, E-Bike-Ladestationen,  deutliche Beschilderung und bessere Radwege. Dafür gab‘s Applaus und ein zustimmendes Klingelkonzert. In seiner Rede schlug Thomas Krenz auch den Bogen von Bexbach zum „großen Ganzen“, erklärte den Hintergrund und die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu senken und warb dafür, öfter mal vom Auto aufs Rad umzusteigen, nicht nur als Sport, sondern als Fortbewegungsmittel im Alltag, weil gesund, umwelt- und klimaschonend - und „es macht einfach Spaß“. Die Politik nahm er in die Verantwortung, dafür eine entsprechende Infrastruktur bereit zu stellen. Mit von der Partie (wenn auch nicht auf dem Drahtesel) waren Bürgermeister Thomas Leis und Dirk Vogelgesang, SPD-Stadtratsmitglied. Sie standen den Radlern Rede und Antwort, erklärten, dass man beim Stadtumbau keineswegs Radwege vergessen oder bewusst nicht gewollt habe, sondern, dass diese wegen der Straßenbreite und gesetzlicher Vorgaben zum Erhalt der Fördergelder nicht als separate Streifen umzusetzen gewesen seinen. Anschließend tauschte man Erfahrungen aus und machte konkrete Verbesserungsvorschläge.

(jen)