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Neues Programm Pfälzerwäldler Höchen erschienen
Zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs

 Die Eschviller Mühle ist ein attraktives Ausflugsziel. Im Mai wollen die Pfälzerwäldler dorthin radeln.
Die Eschviller Mühle ist ein attraktives Ausflugsziel. Im Mai wollen die Pfälzerwäldler dorthin radeln. FOTO: Gustl Altherr
Höchen. Attraktives Wanderprogramm des Pfälzerwald-Vereins Höchen. Winterfest ist am 19. Januar.

Interessante Touren – per pedes oder pedalos – bietet der Pfälzerwald-Verein Höchen auch im kommenden Jahr. Nach Winterfest und Mitgliederversammlung im Januar steht als Wanderauftakt am Sonntag, 16. Februar, eine zehn Kilometer lange Zwei-Hütten-Tour bei Hassel zwischen dem Kahlenberg und dem Niederwürzbacher Weiher auf dem Programm, wie es in der Pressemitteilung des Vereins heißt.

Am Sonntag, 15. März, geht es über neun Kilometer vom Wendalinuspark zur „Wurzelbach“ zwischen Winterbach und St. Wendel mit abschließender Einkehr in ein Gasthaus. Am Sonntag, 29. März, steht eine zehn Kilometer lange Wanderung zu 13 künstlerisch gestalteten Brunnen im Woogbachtal bei Ensheim auf dem Programm. Am Sonntag, 26. April, wird über sieben Kilometer auf dem Grenzgängerweg bei Nothweiler gewandert, mit Besichtigung des historischen Schaubergwerks St.-Anna-Stollen.

Der „Itzenplitzer Pingenpfad“, der als Premiumwanderweg das Thema „Bergbau“ aufgreift, wird am Sonntag, 7. Juni, auf insgesamt acht Kilometern erkundet. Am Sonntag, 12. Juli, wird über 14 Kilometer auf den Spuren der Neumühler bei Obernheim-Kirchenarnbach auf der Sickinger Höhe gewandert. Am Sonntag, 26. Juli, geht es dann über zwölf Kilometer auf den Brunnen- und Felsenweg bei Heltersberg im pfälzischen Holzland. Zum Hubehaus bei Kusel wird am Sonntag, 6. September, über zehn Kilometer in der Heimat des unvergessenen Kammersängers Fritz Wunderlich im „Kuseler Musikantenland“ gewandert. Erneut auf die Sickinger Höhe geht es am Sonntag, 20. September, diesmal über zehn Kilometer bei Schmitshausen. Eine zehn Kilometer lange Tour über den Rotenfels – höchste Felswand zwischen den Alpen und Skandinavien – führt am 11. Oktober von Bad Kreuznach nach Bad Münster am Stein. Am Donnerstag, 29. Oktober, wird nach einer zirka sieben Kilometer langen Wanderung bei Jägersburg in der Gaststätte des dortigen Turnvereins der Wanderplan für 2021 aufgestellt. Und am Sonntag, 8. November, geht es über acht Kilometer ab Höchen zum Hubertusmarkt in der Gustavsburg.



Drei Radtouren ergänzen das Wanderprogramm: Zunächst wird am 17. Mai von Hornbach zur Eschviller Mühle geradelt. Diese Tour ist 47 Kilometer lang. Die nächste Radtour führt am 21. Juni über 35 Kilometer als Rundkurs von Bexbach zum Uhrenmuseum in Blieskastel. Schließlich führt eine „No-E-Bike-Tour“ über 25 Kilometer am 9. August auf die „Hausstrecke“ ab Jägersburg. Das Jahresprogramm der Höcher Pfälzerwäldler wird abgeschlossen am Donnerstag, 10. Dezember, mit einer Fahrt zum Thomas-Last-Nikolausmarkt auf dem Rathausplatz in Landau mit Besuch der Kunsthandwerker-Pavillons. Die Fahrt erfolgt mit der Regionalbahn über Neustadt. Der neue Wanderplan, der alle Angebote detailliert beschreibt, ist ab sofort beim Vorsitzenden des Pfälzerwald-Vereins Höchen, Bodo Stöckl, unter Telefon (0178) 2 17 74 74 oder per E-Mail unter bodostoeckl@aol.com erhältlich.

Der Pfälzerwald-Verein Höchen unternimmt am Sonntag, 5. Januar, unter Führung von Klaus Knapp seine Neujahrswanderung. Treffpunkt zu der etwa acht Kilometer langen Tour ist um 13.30 Uhr an Schacht III in Höchen. Außerdem weist der PWV schon jetzt auf sein Winterfest am Sonntag, 19. Januar, 19 Uhr, im Restaurant „Schießhaus“ in Sanddorf hin. Im Mittelpunkt stehen Rückblicke und Ehrung der Wanderer. Anmeldung werden erbeten beim Vorsitzenden Bodo Stöckl, Tel. (0 68 26) 88 40 oder Tel. (01 78) 2 17 74 74; E-Mail: bodostoeckl@aol.com. Am Sonntag, 26. Januar, 15 Uhr, findet im SV-Sportheim Höchen die Jahreshauptversammlung der Pfälzerwäldler statt. Zuvor findet ab 14 Uhr unter Führung von Loni Buchenau eine Kurzwanderung statt. Treffpunkt dazu ist um 14 Uhr am SV-Heim.

 Titelseite des Wanderplanes 2020.
Titelseite des Wanderplanes 2020. FOTO: Gustl Altherr