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Verlag will nicht veröffentlichen
Rechtsstreit um neues Islam-Buch von Sarrazin

München. Der frühere Berliner Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin streitet sich vor Gericht mit seinem Verlag über ein neues Buch. Die Verlagsgruppe Random House will das Werk mit dem Titel „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ nicht veröffentlichen.

Allerdings erklärte die Verlagsgruppe am Freitag, „das nicht angekündigte Buch“ weder „stoppen“ noch seine Publikation erschweren oder verhindern zu wollen. Es stehe dem Autor frei, „sein Buch jederzeit in einem anderen Verlag zu publizieren“.