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| 13:51 Uhr

Strom für alle seit 1912
PFALZWERKE Aktiengesellschaft

 Der Umzug des Firmenhauptsitzes in die Innenstadt von Ludwigshafen ist für den Sommer 2021 vorgesehen. Der Neubau in der Wredestraße soll Platz für die 600 Mitarbeiter des Energieversorgers bieten.
Der Umzug des Firmenhauptsitzes in die Innenstadt von Ludwigshafen ist für den Sommer 2021 vorgesehen. Der Neubau in der Wredestraße soll Platz für die 600 Mitarbeiter des Energieversorgers bieten. FOTO: Pfalzwerke
Zweibrücken. Seit über 100 Jahren stehen die Pfalzwerke für Nachhaltigkeit, Regionalität und Innovationskraft.

Begonnen hat alles am 17. Dezember 1912. Damals schlossen sich der Kreis Pfalz, die Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Homburg sowie die Rheinische-Schuckert-Gesellschaft (RSG) zusammen und gründeten die Pfalzwerke Aktiengesellschaft.

Die Vision des geistigen Vaters, dem namhaften Technikpionier Oskar von Miller, war es, jeden Haushalt an das neue Stromnetz anzuschließen und mit Elektrizität zu versorgen, um die Lebensqualität der Menschen und die Leistungsfähigkeit der Region nachhaltig voranzutreiben.

Den Strom lieferten zu Beginn die Elektrizitätswerke in Ludwigshafen, Edenkoben und Homburg. Die eigentliche technische Idee bei der Gründung der Pfalzwerke war der Bau einer großen Überland-Verbindungsleitung von Ludwigshafen nach Homburg, mit der die Region zusammengeschlossen werden sollte.

  Das frühere Portal der PFALZWERKE.
Das frühere Portal der PFALZWERKE. FOTO: Pfalzwerke

Die Überland-Verbindungsleitung wurde bereits 1914 als 20-kV-Leitung fertiggestellt und konnte 1916 dann endgültig auf 110 kV umgestellt werden.

Optimierung nach dem 2. Weltkrieg

Mit dem Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte sich, dass die Pfalzwerke nicht nur wieder aufbauen wollten, vielmehr wurde optimiert, und zahlreiche Innovationen wurden in die Tat umgesetzt. 1961 eröffneten die Pfalzwerke in Mundenheim eine neue Lehrwerkstatt, die über 30 Lehrlingen im gewerblich-technischen Bereich eine Ausbildung bot.

 So sah früher das Netzauto der PFALZWERKE aus.
So sah früher das Netzauto der PFALZWERKE aus. FOTO: Pfalzwerke

In Zusammenarbeit mit der IHK Pfalz beschloss man 1975, die Lehrwerkstatt nicht nur unternehmenseigenen Azubis zur Verfügung stellen. Es entwickelte sich so die Möglichkeit der überbetrieblichen Ausbildung, die auch heute noch Bestand hat.

Auch im Bereich der erneuerbaren Energien leisteten die Pfalzwerke Pionierarbeit.

1993 weihte man die erste Windkraftanlage in Neuleiningen ein, 1998 beteiligte man sich an der Errichtung der größten Fotovoltaik- Lärmschutzwand Deutschlands an der A6 bei Sausenheim. 2007 nahm das bis dahin erste und größte industriell genutzte Erdwärmekraftwerk in Deutschland der Tochterfirma geox in Landau seine Arbeit auf.

Heute führender Stromanbieter

Heute sind die Pfalzwerke der führende Stromanbieter in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis: ein Unternehmen, das mit seinen Leistungen und seinem Engagement aktiv die Zukunft der Region mitgestaltet.

Mit ihren Angeboten sorgen die Pfalzwerke dafür, dass sich Menschen in ihrem Zuhause wohlfühlen können, Gewerbetreibende und Unternehmen sicher versorgt an die Arbeit gehen und die Energiewende in der Region vorangetrieben wird. Dazu haben sich die Pfalzwerke mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen zu einer Unternehmensgruppe zusammengeschlossen, die mit ihrem vielfältigen Angebot einzigartig ist. Als fortschrittliches Multi-Utility-Unternehmen bieten die Pfalzwerke ihren Kunden seit Jahren vielfältige innovative Leistungen und Services: von

E-Mobilität über Smart home-Lösungen bis hin zu ganzen Quartierslösungen.

Mit der Online-Marke 123energie haben sich die Pfalzwerke auch bundesweit etabliert und verzeichnen seit Jahrzehnten einen starken Kundenzuwachs. PR/cms

Zeittafel

1913: 36 Gemeinden mit rund 210.000 Einwohnern sind an das Netz der Pfalzwerke angeschlossen.

1923: Fertigstellung und Bezug des Verwaltungsgebäudes in Ludwigshafen.

1942: Der Bezirksverband Pfalz erwirbt die im Besitz der Stadt Ludwigshafen und verschiedener pfälzischer Gemeinden befindlichen Pfalzwerke-Aktien.

1957: Der Strombezug steigt auf rund 850 Mio kWh.

1971: In Maximiliansau wird die erste 220/110-kV-Umspannanlage der Pfalzwerke fertiggestellt.

1989: Gründung der Abteilung Umweltschutz/ Erneuerbare Energien.

2004: Solarpark in Lachen- Speyerdorf ist Bürgerbeteiligungsmodell.

2007: Bundesweiter Strom- und Gasvertrieb durch die Einführung der Online-Marke 123energie.

Im Internet: www.pfalzwerke.de

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