| 20:54 Uhr

Begehrter Sportchef
Kind erteilt Köln im Tauziehen um Heldt eine klare Absage

Hannover. (sid) Clubpräsident Martin Kind von Fußball-Bundesligist Hannover 96 hat dem abstiegsbedrohten 1. FC Köln im Werben um 96-Sportchef Horst Heldt eine klare Absage erteilt. „Wir planen mit Horst Heldt“, sagte Kind gestern: „Er leistet super Arbeit und ist hochrespektiert. Es gibt kein Argument, Horst Heldt freizustellen.“ Es sei „1000-prozentig“, sein Bleiben „alternativlos“. Kind bekräftigte zudem den Plan einer Beförderung. „Der Geschäftsführer-Posten ist gar kein Problem. Formal muss ihn der Aufsichtsrat absegnen.“

(sid) Clubpräsident Martin Kind von Fußball-Bundesligist Hannover 96 hat dem abstiegsbedrohten 1. FC Köln im Werben um 96-Sportchef Horst Heldt eine klare Absage erteilt. „Wir planen mit Horst Heldt“, sagte Kind gestern: „Er leistet super Arbeit und ist hochrespektiert. Es gibt kein Argument, Horst Heldt freizustellen.“ Es sei „1000-prozentig“, sein Bleiben „alternativlos“. Kind bekräftigte zudem den Plan einer Beförderung. „Der Geschäftsführer-Posten ist gar kein Problem. Formal muss ihn der Aufsichtsrat absegnen.“

Zuvor hatte Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle Gespräche mit Heldt im Zuge der Suche nach einem Nachfolger für Jörg Schmadtke bestätigt. Heldt selbst hatte nach dem 1:1 von Hannover gegen den VfB Stuttgart am Freitag bestätigt: „Ja, ich möchte mit Köln reden.“ Der Sportchef hatte erst im März seine Arbeit in Hannover aufgenommen, sein Vertrag geht bis 2020.