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5,99 pro Flasche
Günther Jauch verkauft jetzt auch bei Aldi Wein

Günther Jauch hat mal als Hausmeister gearbeitet ARCHIV - Neu-Winzer Günther Jauch hält am 27.10.2011 auf seinem Weingut in Kanzem (Landkreis Trier-Saarburg) eine Bütte mit Weintrauben. Jauch (57) hat neben dem Studium rund fünf Jahre lang als Hausmeister gejobbt. Das verriet er in der ersten «Wer wird Millionär?»-Sendung nach der Sommerpause. Foto: Birgit Reichert/dpa (zu dpa 0250 vom 27.08.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Günther Jauch hat mal als Hausmeister gearbeitet ARCHIV - Neu-Winzer Günther Jauch hält am 27.10.2011 auf seinem Weingut in Kanzem (Landkreis Trier-Saarburg) eine Bütte mit Weintrauben. Jauch (57) hat neben dem Studium rund fünf Jahre lang als Hausmeister gejobbt. Das verriet er in der ersten «Wer wird Millionär?»-Sendung nach der Sommerpause. Foto: Birgit Reichert/dpa (zu dpa 0250 vom 27.08.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: Birgit Reichert / dpa
Düsseldorf/Kanzem. (red) Dass Günther Jauch ein Weingut an der Saar bei Kanzem besitzt, ist nichts Neues. Seine edlen Tropfen haben unter Kennern sogar einen guten Ruf, kosten bis zu 30 Euro. Deutlich billiger gibt es Wein mit dem Namen des 61-Jährigen jetzt bei Aldi.

Bereits ab Montag sind ein Rot- und ein Weißwein für je 5,99 Euro zu haben. Doch mit Jauchs Weingut zwischen Saarburg und Konz hat der Aldi-Wein nichts zu tun. Vielmehr wählte Jauch lediglich die Trauben aus verschiedenen Regionen aus und gibt vor allem seinen prominenten Namen her. Das dürfte sich für den beliebten Fernsehmoderator bezahlt machen, auch wenn finanzielle Details der ungewöhnlichen Zusammenarbeit geheim sind.

Günther Jauch hält am 27.10.2011 auf seinem Weingut in Kanzem (Landkreis Trier-Saarburg) eine Bütte mit Weintrauben.
Günther Jauch hält am 27.10.2011 auf seinem Weingut in Kanzem (Landkreis Trier-Saarburg) eine Bütte mit Weintrauben. FOTO: Birgit Reichert / dpa
Weinliebhaber und „Wer wird Millionär?“-Moderator Günther Jauch.
Weinliebhaber und „Wer wird Millionär?“-Moderator Günther Jauch. FOTO: Henning Kaiser / dpa