| 23:24 Uhr

Frauenhandball
Großer Umbruch bei den deutschen Handballerinnen

Buxtehude. Der Umbruch in der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen geht weiter: Nach der enttäuschenden Heim-WM haben nun auch die Linkshänderinnen Friederike Gubernatis (29, Buxtehude) und Isabell Klein (33, Nantes) ihre Karrieren in der DHB-Auswahl beendet. Zuvor hatten schon Svenja Huber, Clara Woltering, Nadja Mansson und Kerstin Wohlbold den neuen Bundestrainer Henk Groener darüber informiert, dass sie nach dem Ausscheiden im WM-Achtelfinale nicht mehr für Deutschland auflaufen werden.

Der Umbruch in der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen geht weiter: Nach der enttäuschenden Heim-WM haben nun auch die Linkshänderinnen Friederike Gubernatis (29, Buxtehude) und Isabell Klein (33, Nantes) ihre Karrieren in der DHB-Auswahl beendet. Zuvor hatten schon Svenja Huber, Clara Woltering, Nadja Mansson und Kerstin Wohlbold den neuen Bundestrainer Henk Groener darüber informiert, dass sie nach dem Ausscheiden im WM-Achtelfinale nicht mehr für Deutschland auflaufen werden.

„Es war für mich eine Ehre, für Deutschland zu spielen“, sagte Gubernatis, „für mich ist es jedoch schwierig, meinen Beruf, den Handball beim BSV, mein privates Leben und die Nationalmannschaft unter einen Hut zu bringen." Klein meinte: „Ich möchte nach vielen intensiven Jahren mehr Zeit für unsere Familie haben.“