| 23:01 Uhr

FCK: Correia kehrt heim – Mehr TV-Geld

Kaiserslautern. (red) Die Vereine der 2. Fußball-Bundesliga dürfen in den kommenden Jahren mit wesentlich mehr Geld planen. Die 18 Clubs des Unterhauses erhalten aus der nationalen und internationalen Vermarktung der Fernseh- und Werberechte durch die DFL fast 32 Prozent mehr als in der vergangenen Saison, das berichtet der kicker.

(red) Die Vereine der 2. Fußball-Bundesliga dürfen in den kommenden Jahren mit wesentlich mehr Geld planen. Die 18 Clubs des Unterhauses erhalten aus der nationalen und internationalen Vermarktung der Fernseh- und Werberechte durch die DFL fast 32 Prozent mehr als in der vergangenen Saison, das berichtet der kicker.

Das entspricht rund 186 Millionen Euro – größter Profiteur ist Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt mit knapp 17 Millionen Euro. Für den 1. FC Kaiserslautern bedeutet das einen Betrag von exakt 11 371 242 Euro. Dabei profitieren die Pfälzer insbesondere von dem neu geschaffenen Topf „Sportliche Nachhaltigkeit“, in der das sportliche Abschneiden der letzten 20 Jahre berücksichtigt wird. Aktuell erhalten die Lauterer 2,014 Millionen Euro aus diesem Topf und sind damit Bestverdiener der 2. Bundesliga.

Auf dem Transfermarkt war der FCK gestern auch aktiv. Marcel Correia kehrt nach sechs Jahren auf den Betzenberg zurück. Der 28 Jahre alte Innenverteidiger wechselt ablösefrei von Eintracht Braunschweig zu den Pfälzern, bei denen er am gestrigen Donnerstag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 unterschrieb.



Correia ist ein Eigengewächs der Roten Teufel, deren Trikot er 16 Jahre lang trug, ehe er 2011 nach Braunschweig ging. „Marcel ist ein Spieler mit einer unheimlichen Erfahrung, war zuletzt auch Kapitän in Braunschweig. Und diese Erfahrung können wir in unserer jungen Truppe sehr gut gebrauchen“, sagte FCK-Trainer Norbert Meier über den Rückkehrer.