| 20:21 Uhr

Fußball
Endspurt zur WM mit Boateng, ohne Özil und Khedira

Frankfurt. Für den letzten Schritt zum WM-Ticket holt Joachim Löw den lange verletzten Abwehrchef Jérôme Boateng nach genau einem Jahr wieder in die Fußball-Nationalmannschaft zurück. Auf dem Weg nach Russland 2018 bekommen dessen angeschlagene Weltmeister-Kollegen Mesut Özil und Sami Khedira vom Bundestrainer für die abschließenden Partien in der Gruppe C am kommenden Donnerstag in Nordirland und drei Tage später in Kaiserslautern gegen Aserbaidschan hingegen eine Ruhepause. „Es ist zwar bedauerlich, dass einige unserer Leistungsträger nicht dabei sein können“, sagte Löw: „Entscheidend für uns ist aber, dass die Spieler im nächsten Jahr topfit sind.“

Für den letzten Schritt zum WM-Ticket holt Joachim Löw den lange verletzten Abwehrchef Jérôme Boateng nach genau einem Jahr wieder in die Fußball-Nationalmannschaft zurück. Auf dem Weg nach Russland 2018 bekommen dessen angeschlagene Weltmeister-Kollegen Mesut Özil und Sami Khedira vom Bundestrainer für die abschließenden Partien in der Gruppe C am kommenden Donnerstag in Nordirland und drei Tage später in Kaiserslautern gegen Aserbaidschan hingegen eine Ruhepause. „Es ist zwar bedauerlich, dass einige unserer Leistungsträger nicht dabei sein können“, sagte Löw: „Entscheidend für uns ist aber, dass die Spieler im nächsten Jahr topfit sind.“

Vor Özil (Kniereizung) und Khe­dira (Oberschenkelprobleme) musste Löw bereits Kapitän Manuel Neuer, den Saarländer Jonas Hector und Mario Gomez wegen Verletzungen aus seinen Personalplanungen für den Abschluss in der bislang mit acht Siegen in acht Spielen makellos absolvierten WM-Ausscheidungsrunde streichen. Für Hector bekommt der Berliner Marvin Plattenhardt nach seinem Teilzeiteinsatz beim Confed Cup als Linksverteidiger eine Bewährungschance. Für Gomez nominierte Löw den Hoffenheimer Sandro Wagner als Stoßstürmer-Alternative. Der Dortmunder Mario Götze muss nach seiner Stoffwechselerkrankung noch auf die Rückkehr warten.

Wieder dabei ist nach zuletzt guten Auftritten bei Manchester City auch Flügelflitzer Leroy Sané, der für den Confed Cup abgesagt hatte und zuletzt gegen Tschechien (2:1) und Norwegen (6:0) wie auch Arse­nals Abwehrmann Shkodran Mustafi nicht berücksichtigt worden war.