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Atilla Eren
Atilla Eren

Atilla Eren (parteilos).
Atilla Eren (parteilos). FOTO: maw / Martin Wittenmeier
„Das Projekt Soziale Stadt ist ein wichtiges Projekt, ich bin auch davon betroffen. Meine Freundin wohnt in der Canada-Siedlung. Ich sehe da immer, was für Aktionen im Projekt laufen und bei der Bürgerversammlung war ich dabei, wo die Projekte vorgestellt wurden.

Es ist noch viel zu tun, aber man kann solche Dinge nicht von heute auf morgen lösen, man muss die Leute mitnehmen. Alleine das Aufspüren der Schwachstellen im Stadtviertel braucht einfach Zeit. Ich finde das Projekt prima, es ist total gut.

Die ganzen Straßen rücken enger zusammen, jeder erzählt mit dem anderen und interessiert sich für den anderen. Jeder macht sich nicht nur über sich Gedanken, sondern sieht jetzt seine Straße und sein Viertel. Soziale Stadt hilft den Menschen, ihre Straße und ihr Viertel besser zu machen. Das finde ich gut.

Sozialpolitisch wichtig ist für mich der Zusammenhalt der Menschen. Wir müssen den Menschen, egal welche Bildung sie haben, Chancen im Leben geben. Da müssen wir Ansätze schaffen. Das will ich nach meiner Wahl mit dem Sozialamtsleiter mal besprechen. Wir dürfen die Leute nicht aufgeben, jeder muss eine Chance bekommen.“