| 23:02 Uhr

„Kampagne“
ARD-Journalisten wehren sich

Frankfurt. Journalisten von ARD, ZDF und Deutschlandradio setzen sich gegen „Dauerkritik“ einiger Printmedien an den öffentlich-rechtlichen Sendern zur Wehr. „Wir fühlen uns diskreditiert, wenn Sie uns als Staatsfunk bezeichnen und uns damit unterstellen, dass wir uns politisch steuern lassen“, heißt es in der gestern  veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteurs ausschüsse. Das sei „komplett abwegig“. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wies den Vorwurf, dass Rundfunkjournalisten von den Zeitungen „diskriminiert“ würden, zurück.

Journalisten von ARD, ZDF und Deutschlandradio wehren sich gegen „Dauerkritik“ einiger Printmedien an den öffentlich-rechtlichen Sendern. „Wir fühlen uns diskreditiert, wenn Sie uns als Staatsfunk bezeichnen und uns damit unterstellen, dass wir uns politisch steuern lassen“, heißt es in der „Frankfurter Erklärung“ der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse.