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ADFC
ADFC hat nun eine eigene Ortsgruppe in Homburg

Homburg. Radfahren ist momentan sehr populär, auch in Homburg. Das durfte Thomas Fläschner, saarländischer Landesvorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), einmal mehr am Dienstagabend feststellen. Waren doch seiner Einladung, in Homburg eine ADFC-Ortsgruppe zu gründen, an diesem Abend 30 Menschen gefolgt, darunter auch sehr viele Nicht-Mitglieder. Zweck der Gruppengründung ist, eine Interessenvertretung für die Belange der Alltagsradfahrerinnen und –radfahrer zu institutionalisieren. Viele der Anwesenden brachten ihre Wünsche und Forderungen nach Verbesserungen in der Versammlung zum Ausdruck. Genannt wurden fehlende Radwege und Abstellanlagen, verblasste Markierungen und zugeparkte Radwege. Dabei musste sich OB Rüdiger Schneidewind, der ein Grußwort zu den Anwesenden sprach, auch heftige Kritik anhören. Er versprach, die Anliegen der Radfahrenden ernst zu nehmen, davon würde seine Anwesenheit zeugen, und die der Beigeordneten Christine Becker und des städtischen Fahrradbeauftragten Stephan Bentz. Mit Blick auf die städtische Haushaltslage erklärte er, dass nicht alle Wünsche erfüllbar seien. Andreas Ragoschke-Schumm, der zusammen mit Ute Kirchhoff zum Sprecherteam des Homburger ADFC gewählt wurde, stellte die Aktivitäten des Vereins vor. Nach einer gut besuchten Vortragsveranstaltung des ADFC im Januar (wir berichteten), hätte sich ein Aktionsbündnis Pro Fahrrad aus ADFC, Radlerfreunden Homburg, Radelkollektiv Homburg und engagierten Einzelpersonen gegründet. Der von diesem Bündnis erarbeitete Forderungskatalog wird am kommenden Mittwoch um 17 Uhr dem Oberbürgermeister überreicht. Gemeinsam ruft das Bündnis auch für diesen Samstag zu einer Fahrrad-Demonstration auf, die um 12 Uhr auf dem Christian-Weber-Platz startet. Von red

Radfahren ist momentan sehr populär, auch in Homburg. Das durfte Thomas Fläschner, saarländischer Landesvorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), kürzlich einmal mehr feststellen. Waren doch seiner Einladung, in Homburg eine ADFC-Ortsgruppe zu gründen, an diesem Abend 30 Menschen gefolgt. Zweck der Gruppengründung ist, eine Interessenvertretung für die Belange der Alltagsradfahrerinnen und -radfahrer zu institutionalisieren. Viele der Anwesenden brachten ihre Wünsche und Forderungen nach Verbesserungen zum Ausdruck. Genannt wurden fehlende Radwege und Abstellanlagen, verblasste Markierungen und zugeparkte Radwege. Dabei musste sich OB Rüdiger Schneidewind, der ein Grußwort zu den Anwesenden sprach, auch heftige Kritik anhören. Er versprach, die Anliegen der Radfahrenden ernstzunehmen. Andreas Ragoschke-Schumm, der zusammen mit Ute Kirchhoff zum Sprecherteam des Homburger ADFC gewählt wurde, stellte die Aktivitäten des Vereins vor. Nach einer gut besuchten Vortragsveranstaltung des ADFC im Januar hätte sich ein Aktionsbündnis Pro Fahrrad aus ADFC, Radlerfreunden Homburg, Radelkollektiv Homburg und engagierten Einzelpersonen gegründet.

Das nächste Treffen des ADFC Homburg findet am Dienstag, 5. Juni, 19 Uhr in Mandy’s Lounge in der Kirrberger Straße 7 statt.