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Was geschah am 7. September?1994 wird die SPD-Politikerin Jutta Limbach als erste Frau an die Spitze des Bundesverfassungsgerichts gewählt.


1964 ordnet der nationale Verteidigungsrat der DDR die Aufstellung von Baueinheiten an, in denen Bausoldaten den Wehrdienst ohne Waffen ableisten können.


1949 konstituieren sich in Bonn Bundesrat und Bundestag. Zum ersten Bundestagspräsidenten wird Erich Köhler (CDU) gewählt, erster Bundesratspräsident wird Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Karl Arnold (CDU).



1949 wird in der Bundesrepublik die Deutsche Reichsbahn in „Deutsche Bundesbahn“ (DB) umbenannt. In den Fernzügen sollen die Wagen der dritten Klasse künftig gepolsterte Sitze erhalten.

1919 eröffnet der Fabrikant Emil Molt in Stuttgart die erste Waldorfschule. Die Leitung übernimmt Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie.


Was geschah am 8. September?

2016 bleibt die Türkei künftig dauer­haft bei der Sommerzeit und wechselt damit de facto die Zeitzone.

2009 wird das zentrale Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin eingeweiht. Die Gedenkstätte am Bendlerblock auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums soll an die Toten der deutschen Streitkräfte erinnern.

1994 werden die Streitkräfte der drei West-Alliierten Frankreich, Großbritannien und USA offiziell aus Berlin verabschiedet.

1966 startet die Science-Fiction-Serie „Star Trek“ beim US-Sender NBC.

1959 wird in Bonn die neue Beethovenhalle als Konzert- und Veranstaltungshaus eröffnet.

1941 wird im Zweiten Weltkrieg Leningrad (heute St. Petersburg) von der deutschen Armee eingekesselt und von allen Landwegen abgeschnitten. Damit beginnt die mehrjährige Blockade der Stadt.